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Presse / 2009

 
 
 

Inhalt
HNA 04.12.2009
HNA 09.11.2009
HNA 19.10.2009
Die Brücke 24.09.2009
Extra Tip 06.09.2009
HNA 03.09.2009
Extra Tip 30.08.2009
HNA 13.08.2009
HNA 27.07.2009
HNA 16.07.2009
Extra Tip 05.07.2009
Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit 01.07.2009
Hessischer Rundfunk HR 4 24.06.2009
HNA 17.06.2009
HNA 07.05.2009
HNA 04.05.2009
HNA 28.04.2009
HNA 14.04.2009
CeBit 03.03.2009
HNA 17.02.2009



HNA vom 04.12.2009



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HNA vom 09.11.2009

 

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HNA vom 19.10.2009



 

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Die Brücke vom 24.09.2009


Ausstellung im Agathof eröffnet


Von Irina Sirkis


Im August wurde im Stadtteilzentrum Agathof eine gemeinsame Ausstellung der Hobbymaler Rayisa Anbrokh und Gennadiy Sennikov eröffnet. Rayisa zeigt Blumen-Bilder, ihr Ehemann seine „naive Grafik“. Zu Vernissage kamen 65 Gäste, ein Großteil aus der jüdischen Gemeinde.

Erst spät, mit 57 Jahren widmete sich R. Anbrokh, Doktor der Chemie, der Malerei. Inzwischen zeigt sie ihre achte Ausstellung in Deutschland. Im Agathof stellte sie über 40 Bilder mit Blumen, blühenden Bäumen und Feldern in verschiedenen Maltechniken aus.

Gennadiy Sennikov war Dozent für englische Sprache, 35 Jahre arbeitete er an Universitäten der ehemaligen Sowjetunion. Sein Album mit 30 Grafiken zeigt Landschaften in Kassel und Großalmerode sowie Architektur. Außerdem wurden bei der Eröffnung „Erinnerungskiste“ ausgestellt, die die beiden Maler als Teilnehmer eines europäischen Projekts im Jahre 2005 angefertigt hatten.

Marianne Bednorz, Leiterin des Agathofs stellte zur Eröffnung die Künstler vor Gennadiy Sennikov las aus seinen Gedichten, die deutsche Übersetzungen trug Margot Wagner vor. Die Vernissage wurde musikalisch von den Geigerinnen Irina und Elina Granovskije begleitet, Klavier spielten Gretel Walter und Irina Sirkis.

Die Videogruppe des Zentrums filmte die Eröffnung der Ausstellung, die im Agathof (Agathofstr. 48) noch bis zum 31. Dezember zu sehen ist.



 

«Был так прекрасен вернисаж...»

 

Бывают крылья у художников,

Портных и железнодорожников,

Но лишь художники открыли,

Как прорастают эти крылья.

 

Геннадий Шпаликов

 

13 августа в культурном центре «Агатхоф» состоялось открытие совместной выставки Раисы Анброх и её мужа Геннадия Сенникова. На вернисаже присутствовало 65 человек, в том числе, 30 – из нашей общины.

Кандидат химических наук Р. Анброх начала рисовать в 57 лет, и родились чудесные, живописные полотна, выполненные в различных техниках. Учёные установили, что у каждого человека, кроме биологического, есть психологический возраст. У Раисы он не более тридцати, - подтверждают её картины, излучающие юность, любовь и весну. Более 40 натюрмортов с цветами представила художница – любитель на свою восьмую персональную выставку в Германии, около 30 из них написаны недавно.

Геннадий Сенников – кандидат филологических наук, 35 лет преподавал английский язык в университетах бывшего Союза. Его альбом из 30 графических работ был впервые показан на выставке. Сюжеты Касселя и Гроссальмероде восхищают своей оригинальностью и самобытностью, фантазией и юмором автора. Кроме того, на открытии были представлены «ящики воспоминаний», которые Раиса и Геннадий сделали как участники европейского проекта 2005 г.

Программу вернисажа проводила руководитель центра Марианна Беднорц. В форме интервью Раиса и Геннадий рассказали о себе. Г. Сенников прочитал свои стихи «Мона Лиза» и «Вавилонское столпотворение», а Маргот Вагнер, с которой супруги встречаются в одном из кружков «Агатхофа», представила их совместные немецкие переводы. На вернисаже звучали скрипичные произведения в исполнении Ирины и Элины Грановских, на фортепиано играли Гретель Вальтер и Ирина Сиркис.

Красочная экспозиция, стихи и музыка создали высокодуховную, человечную атмосферу сопричастности с прекрасным. «В такой обстановке стираются различия между языками и менталитетами, и каждый может быть просто человеком среди людей», - заметила поэтесса Анна – Магдалена Бекер.

Фильм об открытии выставки снимала видеогруппа «Агатхофа». Руководитель и сотрудники центра приложили немало усилий и доброй воли для того, чтобы вернисаж прошёл успешно.

От души хочется пожелать Раисе и Геннадию творческих успехов и новых посетителей.

Выставка продлится до 31.12.2009 г. по адресу:

Stadtteilzentrum „Agathof“

Agathofstr. 48

 

 

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Extra Tip vom 06.09.2009

 

 


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HNA vom 03.09.2009



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Extra Tip vom 30.08.2009



 

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HNA vom 13.08.2009




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HNA vom 27.07.2009



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HNA vom 16.07.2009




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Extra Tip vom 05.07.2009



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Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Presseinformation vom 01.07.2009


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Hessischer Rundfunk HR4 Text zum Interview vom 24.06.2009

Interview am 24.06.2009

mit Mitgliedern der Gruppe >Erinnerungen-im-Netz.de <

durch Jan KNIERIM für den HR4

 

Audiostream:

Anmoderation

(Hinweis: „erinnerungen-im-netz.de“ wird vorgestellt am Mi 24.06., um 10:30 Uhr):

Wohin mit eigenen Erinnerungen, mit Briefen, Fotos oder  Videos?

Wohin mit all den persönlichen Dingen und den erlebten Geschichten? –

In Kassel-Bettenhausen arbeitet daran schon eine ganze Weile eine Gruppe von geschichtlich interessierten Senioren: sie wollen, dass Erinnerungen zum Kasseler Osten nicht verloren gehen und erstellten dazu eine eigene Internetplattform.

Sie heißt „Erinnerungen im Netz“ und heute wird sie vorgestellt.

Unser Reporter Jan Knierim hat für hr4 schon vorher mit den Machern gesprochen und sich die Website zeigen lassen:

 

Atmo: Video zur Losse, darüber:

 

Das Video zur Losse: nur ein Beispiel der umfangreichen Internetseite „Erinnerungen im Netz“. Zu finden hier viele Geschichten aus dem Kasseler Osten. Hier zuhause ist auch Bernd Schaeffer, früher Landvermesser, und im Ruhestand Hobbyhistoriker im Kasseler Stadtteilzentrum Agathof. Und der Leiter der dortigen Internetgruppe. Am Computer zeigt er den Weg von der Startseite zum gewünschten Inhalt:

 

B. Schaeffer (0’16): Wenn man die Startseite von Erinnerungen im Netz aufgerufen hat, gehen wir über die Themenbibliothek *klickklick*, wir gehen über Ereignisse und im Bereich Kultur *klickklick* finden wir den Eintrag Fotos/Videos *klickklick* und über den Klick Video/Audio kommen wir auch zur Losse.“

 

Und so frisch wie der Fluss Losse durch Bettenhausen fließt, erzählt Bernd Schaeffer von seiner neuen Arbeit als Webmaster der Internetseite, zu Deutsch: er verwaltet sie.  Eine Internetagentur hat die Webseite übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet, Unterstützung und Geld kamen vom Hessischen  Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit. Das nämlich findet das Internetprojekt richtig vorbildlich. -  Wie es zur Idee gekommen ist, erläutert die Leiterin des Stadtteilzentrums Agathof, Marianne Bednorz:

 

M. Bednorz (0’23): „Je älter die Menschen werden, desto interessanter ist für sie Geschichte und ihre Erinnerung. Wir haben auch eine Gruppe in dem Haus – seit über zwanzig Jahren: „Bettenhausen früher und heute“, und diese Gruppe musste in den neue Generation überführt werden. Und da haben wir gesucht: was bietet sich an, Bilder nicht nur digital zu sammeln, sondern sie auch ins Internet zu stellen.“

 

Schon länger arbeiten die Senioren mit Computern und Internet . Darin schult sie zum Beispiel Bernd Schaeffer. Dessen Bruder Erhard, gestern noch Sprecher der Kasseler Berufsfeuerwehr, ist seit kurzem im Ruhestand und – Onlineredakteur von erinnerungen-im-netz.de:

 

E. Schaffer (0’21): „Weil ich schon immer fotografiere, Videofilm produziert habe. Und dass ich auch ne Wurzel zu diesem Stadtteil habe: ich bin nämlich in diesem Stadtteil geboren und habe lange Zeit dort gelebt. das erleichtert einem auch die redaktionelle Arbeit. Man hat immer Bezug zu den Themen, man kennt bestimmte Örtlichkeiten, man kennt aber auch Personen. Und das macht das eigentlich spannend und interessant.

 

Und so können Besucher die Geschichten aus dem Kasseler Osten studieren: persönliche Erinnerungen wieder entdecken, Aufsätze lesen, Fotos und Videos anschauen, Tonaufnahmen hören. Eine technische Besonderheit ist die „Barrierefreiheit“, erklärt Bernd Schaeffer:

 

B. Schaeffer (0’21): „Die Webseite ist vom Grundsatz her barrierefrei angelegt, das heißt, trotz Behinderung (ist) diese Webseite aufzurufen, Schriften zu vergrößern, Farbblindheit wird kompensiert. Und wenn die technische Voraussetzung stimmt, kann man sich die Bilder und Texte per Ton erklären lassen.“

 

Jeder soll die Website lesen oder bearbeiten können. Fünf Mitarbeiter hat die Internetgruppe bisher, neue Interessenten willkommen.  – Die „Erinnerungen im Netz“ – Gelungenes Beispiel für Fitness in neuen Medien.

 

 

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Hörerservice:

 

Weitere Infos zum Projekt

im Internet unter www.erinnerungen-im-netz.de und www.agathof.de

E-Mail:

Telefon: Kassel 0561 – 57 24 82

Adresse:

Stadtteilzentrum Agathof e.V.

Agathofstraße 45

34123 Kassel

 

Infos zum Autor:

Jan Knierim, Reporterbüro Kassel/Nordhessen, hr Studio Kassel,

Wilhelmshöher Allee 347, 34131 Kassel

 

zuständig für Kassel Stadt, Themen: u.a. Wirtschaft u. Soziales, Bildung u. Freizeit

 

Kontakt: (nur hr-intern: E-Mail: jknierim@hr-online.de oder hr4-redaktion@hr-online.de)


 

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HNA vom 17.06.2009





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HNA vom 07.05.2009




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HNA vom 04.05.2009


Die Seniorentheatergruppe die Silberwiebeln des Stadtteilzentrums Agathof präsentierte ihr neues Stück "Oh, Frieda" am 30.04., 01.05. und 02.05. im Dock 4. 

 

Hintere Reihe von links nach rechts: E. Norrmann, C. Paul, H. Gürge, R. Kaschubowski,
G. Strieder. Vordere Reihe von links nach rechts: L. Stuhr, C. Hunold. Künstlerische
Leitung: Gabriela Ortega Sánches




 

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HNA vom 28.04.2009



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HNA vom 14.04.2009



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Cebit 07.03.2009


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HNA vom 17.02.2009

 

Auftritt mit dem Opernstar

 

Gemischter Chor Bettenhausen stand gemeinsam mit René Kollo auf der Bühne

 

Von Martina Sommerlade

 

Kassel. Für die Mitglieder des Gemischten Chores 1861 Kassel Bettenhausen fängt der Sonntagnachmittag gut an. Gleich zu Beginn ihrer letzten Übungsstunde vor dem gemeinsamen Auftritt mit René Kollo in der Kasseler Kreuzkirche werden die 31 Sänger zur Überraschung aller von dem berühmten Opernstar persönlich begrüßt.

Galant, lächelnd und gut gelaunt plaudert der 72-jährige mit den Sängern und gibt neben knappen organisatorischen Hinweisen noch beste Wünsche mit auf den Weg. „Alles Gute für euren Auftritt“, sagt er mit nach oben gerichtetem Daumen, bevor er sich in seinen Übungsraum zurückzieht. Bei den Mitgliedern des ältesten Chors in Kassel hat diese kurze Begegnung bleibenden Eindruck hinterlassen.

„Die freundliche Geste hat uns ebenso gefreut wie die Möglichkeit, gemeinsam mit René Kollo aufzutreten“, sagt Elisabeth Leister. Die Vorsitzende des Bettenhäuser Chores war es, die ihren Mitsängern den gemeinsamen Auftritt mit dem Opernstar ermöglicht hatte. „Als ich in der Zeitung las, dass ein Chor gesucht wird, habe ich nicht lange gezögert und mich sofort beworben.“

 

Freude und Anspannung

 

Die Freude darüber, tatsächlich ausgewählt worden zu sein, ist den passionierten Sängern auch kurz vor dem Auftritt anzusehen. „Es ist eine ganz eigenartige Mischung aus Freude, Anspannung und Aufregung“, versucht Dietmar Pfütz in Worte zu fassen, was wohl in all seinen Sangeskollegen vor sich geht. „Dies ist schließlich kein gewöhnlicher Auftritt“.

Das sieht auch Chorleiterin Marina Brumm so. Drei Lieder soll der Chor beim Konzert „Ein Jahr, ein Tag, ein Leben“ allein vortragen, zum Abschluss singt die Gruppe gemeinsam mit René Kollo.

Kein Wunder, dass das Lampenfieber allmählich bei allen Beteiligten steigt. Brumm hingegen strahlt Ruhe aus. Und eine wohltuende Gelassenheit, die sich auf die Gruppe überträgt. „Es ist wichtig, konzentriert und diszipliniert zu Werke zu gehen.“ Mit der Leistung ihres Chores ist sie nach der intensiven Übungseinheit und einzelnen Stimmproben am Klavier sehr zufrieden. „Für den Auftritt sich wir gut aufgestellt“, sagt sie voller Zuversicht. Auch die Chormitglieder sind optimistisch. „Wir spüren eine gesunde Anspannung, die für einen erfolgreichen Auftritt unerlässlich sind“.

 

Konzentration ist wichtig

 

Annemarie Hommel sieht es ähnlich. „Die Konzentration ist das A und O bei jeden Auftritt“, so die leidenschaftliche Sängerin, Davon, dass der Auftritt gelingen wird, ist sie auch aus einem weiteren Grund überzeugt. „Die Freude über den Auftritt ist groß und die Atmosphäre in unserem Chor gut. Vielleicht wird das auch beim Gesang deutlich“. Leister fügt hinzu: „Eines ist ganz sicher: Diesen Tag werden wir nie vergessen“.

Informationen: Gemischter Chor 1861 Kassel-Bettenhausen e.V. oder Stadtteilzentrum Agathof, Telefon 0561/ 57 24 82 oder www. Agathof.de

Quelle: Artikel vom 17.02.2009




Foto: Martina Sommerlade


 

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