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Nutzerplenum / 2010 - 8. März und 1. November

 
 
 

Protokoll des Nutzerplenums vom 01. November 2010


 

 

                                                  

TeilnehmerInnen:              Anwesenheitsliste (im Büro einsehbar)
Entschuldigt: Inge Bierbrauer, Angelika Bromm-Vöckel, Marianne Bierent
Moderation:   Marianne Bednorz
Protokoll:   

Ramona Westhof


Dauer:  10.00 - 12.00 Uhr

 

Top 1

Allgemeine Begrüßung durch Marianne Bednorz. Sie freut sich das viele Nutzer der Einladung gefolgt sind. Sie bittet um Entschuldigung, da Sie gesundheitlich angeschlagen ist.

 

Top 2

Marianne Bednorz begrüßt Oliver Leuer den Geschäftsführer der Kulturfabrik Salzmann und Mitglied des Stadtteilarbeitskreises Bettenhausen/Forstfeld und bittet die Anwesenden, seinen Bericht aus dem Stadtteilarbeitskreis vorzuziehen. Herr Leuer berichtet von der Arbeit des Stadtteilarbeitskreis, die sich bislang auf Projekte wie Dorfplatzbespielung, Ernährung von Kindern im Stadtteil, das Erstellen der Stadtteilbroschüre, u.v.m. konzentriert hat. Seit Anfang 2010 gibt es ein neues Projekt, welches sich mit der Stadtteilentwicklung im Hinblick auf den demographi­schen Wandel auseinander setzt. Geplant ist eine Zukunftskonferenz in der sich nicht nur die bislang schon im Stadtteilarbeitskreis aktiven aus Politik, Kirche, Schule, Kita und Sozialarbeit, sondern auch interessierte Bürger (also auch die Nutzer/innen des Stadtteilzentrums) Gedanken über das zukünftige Leben und Miteinander im Stadtteil Bettenhausen und Forstfeld machen. Denn der demogra­phische Wandel bedeutet, wir werden älter, wir werden weniger und wir werden bunter. Der demografische Wandel hat unmittelbare Auswirkungen auf die Lebens­situation und das Umfeld aller Menschen in beiden Stadtteilen. Er stellt uns somit vor neue Herausforderungen. Diese beinhalten jedoch vielfältige Möglichkeiten zu positiven Veränderungen. Um diese zu erreichen, ist eine Bereitschaft interessierter Bürgerinnen und Bürgern beider Stadtteile an dem notwendigen Veränderungspro­zess mitzuwirken notwendig.

 

Man befindet sich zurzeit in einer vorbereitenden Phase. Gewünscht ist bestehende Projekte bekannter zu machen, mit ähnlichen Projekten zu vernetzen, um so ein Miteinander, von Alt und Jung zu erreichen und ein neues Nachbarschaftsgefühl zu entwickeln. Durch eine Wortmeldung von Frau Leister, die das Interesse des Gemischten Chor, mit Schulen und Kitas zusammen zu arbeiten bekundete, wurde deutlich, welche Art von Zusammenarbeit möglich ist.

Der gesamte Entwicklungsprozess wird von einer kompetenten Organisationsbe­raterin begleitet und auch vom Zukunftsbüro der Stadt Kassel unterstützt. Am Dienstag den 30. November, um 19.30 Uhr findet eine Auftaktveranstaltung in der Heinrich-Steul-Schule, Forstbachweg 16 statt. An diesem Abend wird der Vor­schlag eines Organisationsprozesses „Zukunft der Stadtteile Bettenhau­sen/Forstfeld“ vorgestellt und diskutiert. Dabei können Anregungen in das Entwicklungskonzept aufgenommen werden.

 

Herr Leuer bedankte sich bei Frau Bednorz für die gute Zusammenarbeit, da man als Team schon einiges bewegen konnte.

 

 

Top 3

Die Anwesenden stellen sich und ihre Gruppe, unter dem Motto „Was läuft gut, was könnte besser sein“ vor. Der Videoclub Casablanca (Richard Glätzer) würde sich über neue Mitglieder freuen, gern auch Damen, die montags von 18.00 – 20.00 Uhr mit Casablanca Filme schneiden und bearbeiten. Der Club hat z. Zt. 15 Teilnehmer. Die technische Ausstattung ist in gutem Zustand. Die Handarbeitsgruppe (Luzie Hesse, Sigrid Eisenach) würde sich über neue TeilnehmerInnen freuen, es wird gestrickt, gestickt und gehäkelt, im Moment hauptsächlich für den am 24. und 25. November stattfindenden Senioren-Weihnachtsbasar im Rathaus. Sigrid Eisenach lädt alle NutzerInnen zu einem Besuch eines indischen Gebetsraum ein. Termin ist Dienstag, der 02.11. entweder um 16.00 Uhr im Agathof oder um 17.00 Uhr in der Bunsenstr. 200. Die Handarbeitsgruppe hat zwei Teilnehmerinnen aus Indien, daher besteht die Möglichkeit sich mit der hinduistischen Kultur vertraut zu machen. Der Gemischte Chor 1899 Bettenhausen (Elisabeth Leister- Hildegard Penne­witz) lädt zu den Chorproben immer dienstags von 19.30 – 21.00 Uhr Interessierte ein. Der Chor feiert in 2011 sein 150-jähriges Jubiläum, z.B. mit einem großen Konzert am 25. 09.11. Die Gruppe Miteinander Werken (Martha Herget, Helga O´Connor-Close) bastelt und handarbeitet alles was so möglich ist, aber auch stricken und häkeln gehört dazu, über neue Teilnehmer freut man sich. Der Tanz­treff (Christel Gusek) ist eine neue Gruppe die am 08.10.10 gestartet ist. Getanzt wird nach internationaler Folklore. Die Gruppe Erzählte Erinnerungen (Waltraud Schade) würde sich über Interessierte freuen. Auch die Doppelkopfrunde(Heinz Baumgärtner) könnte Verstärkung gebrauchen. Im Bardenclub (Svetlana Gofstein) finden einmal im Monat Konzerte - zumeist in russischer Sprache - statt. Hierzu kommen 30-70 Besucher pro Konzert. Demnächst wird man wenn möglich eine Übersetzung in Deutsch anbieten. Die Freunde russischer und deutscher Kultur (Gerlinde Schurrat u. Svetlana Gofstein) trifft sich seit 1997 jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um die verschiedenen Kulturen kennen zu lernen. Die Freizeitgruppe (Karl Wills) trifft sich seit sieben Jahren im Agathof, um Wande­rungen „Rund um Kassel“ zu planen. Die Singgruppe (Ruth Hoffmann) trifft sich im Januar 2011 seit 25 Jahren, davon 20 Jahre im Agathof. Die Teilnehmerzahl ist von 30 auf 10 geschrumpft, so dass man sich über neue Mitsänger/Innen, die Spaß an Volksliedern haben, freuen würde. Der Seniorenclub Bettenhausen (Gisela Milpacher- Elsa Baal) konnte die Zahl von 13 auf 16 TeilnehmerInnen erhöhen, die sich immer donnerstags zum Schnuddeln, Singen, u.v.m. treffen. Die Schach­gruppe (Robert Wächtersbach, auch Hobbyuhrmacher) trifft sich immer don­nerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr zum Schachspiel und freut sich über neue Schachspieler. Robert Wächtersbach ist aber auch in der Kita Bettenhausen ein gern gesehener Gast. Dort lernt er Kindern das Schachspiel und erteilt Nachhilfe­unterricht. Der Erfinderclub (Dr. Igor Redznikov) trifft sich seit 11Jahren im Aga­thof. Herr Redznikov berichtet von der Erfindermesse IENA in Nürnberg, bei der ein Mobile Station für Behinderte erfolgreich mit dem Gewinn einer bronzenen Medaille abgeschnitten hat, dies war jedoch nur nebensächlich. Der größte Erfolg, waren die vielen glücklichen Gesichter der ausprobierenden Behinderten. Es wir vorgeschla­gen diese Erfindung, in einem nächsten Nutzerplenum einmal auszustellen. Die Skatgruppe (Wolfgang Müller) hat den größten Zuwachs zu verzeichnen. Die Gruppe ist von vier Spielern auf jetzt zehn gewachsen, so dass auch ein Aushelfen bei der parallel spielenden Doppelkopfgruppe möglich ist. Die Kistenbauer (Anna-Magdalena Becker) berichtet von der immer noch aktuellen Kistenausstellung. Die Idee wird mittlerweile von auch von Schulen und Lehrern aufgegriffen. Die Schreibwerkstatt (Anna-Magdalena Becker) trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat und ist für Interessierte geöffnet. Die Gruppe könnte sich vorstellen, ihre selbst geschriebene Kurzmärchen in Kindergärten zu lesen. Die Uhu´s (Anneliese Wolf) gibt es seit 12 Jahren, heute sind es nur noch 9 Uhu´s (davon 2 Dauer­kranke) die sich, auf Grund ihrer Wohnsitze in der ganzen Stadt Kassel nur noch in den Wintermonaten im Agathof treffen. Da über die Jahre ein große Freundschaft und Vertrautheit entstanden ist, kann man sich nicht vorstellen neue Interessierte aufzunehmen. Picasa und Windows Movie Maker (Harald Reißig) kann man seit 2010 immer freitags in verschiedenen Kursen erlernen. Der PC-Nutzer Treff (Harry Wüstehube) hat seinen Namen „Offene PC-Werkstatt“ abgelegt, der Name spiegelte nicht den Inhalt wieder, denn es wird nicht an PC´s geschraubt, sondern die Nutzer tauschen sich untereinander über Programme und Anwendungen aus. Ramona Westhof stellt sich als Mitarbeiterin im Agathof vor und berichtet von den neuen Arbeitstagen. So ist Sie immer montags, dienstags und mittwochs im Aga­thof und Tanja Thöne mittwochs, donnerstags und freitags zu erreichen.

 

Top 4

Vorstandsbericht von Armin Bischoff

Herr Bischoff stellt die wirtschaftliche Situation positiv dar. Auf einer Mitgliederver­sammlung in der vergangenen Woche wurde beschlossen in die Einrichtung des Stadtteilzentrums Agathof zu investieren, mit Unterstützung aus den Mitteln der Nutzungsumlage. Dies wird in einem ersten Schritt die Neuausstattung des PC-Raums im Dachgeschoss sein, als nächstes die Tische und Bestuhlung in den Gruppenräumen (leichter und stapelbar) und weiterhin die Küchensanierung. Svet­lana Gofstein erinnert auch an die nicht immer verlässliche Soundanlage, die vom Bardenclub genutzt wird.

 

Top 5

Bericht Hildegard Pennewitz Nutzungsumlage

Durch die Nutzungsumlage, die in allen ehrenamtlich begleiteten Gruppen 1,00 € pro Monat beträgt, ist eine Einnahme von bislang € 1723,00 für das Kalenderjahr 2010 zu verzeichnen. Es wird gespart um sich an den Investitionen im Stadtteil­zentrum zu beteiligen.

 

Top 6

Gedenken an Menschen, die dem Agathof verbunden waren

Zurzeit gibt es eine Trauerecke an der Wand (kleines Fenster) zum Videoraum. Hier wird mit einer Blume, einem kurzen Text und Foto, in Absprache mit der Trauerfamilie, dem Verstorbenen gedacht. Waltraud Schade machte den Vorschlag ein Kondolenzbuch zu erstellen, wo Geschichten von und über den Verstorbenen notiert werden können. Die Erinnerungsecke soll weiterhin, für eine überschaubare Zeit nach dem Todesfall bestehen bleiben. Die Gestaltung des Kondolenzbuches wird von der Schreibwerkstatt und der Gruppe Erzählte Erinnerungen übernom­men. Bei der Gestaltung von Fotos unterstützt der PC-Nutzer-Treff.

 

Top 7

20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof in 2011

Das Stadtteilzentrum feiert in 2011 sein 20-jähriges Bestehen. Dies soll in Form eines Sommerfestes, welches allen Beteiligten von diesem Sommer noch in guter Erinnerung ist, gefeiert werden. Hierzu möchte Marianne Bednorz einen Festaus­schuss bilden. Elisabeth Leister, Hildegard Pennewitz, Richard Glätzer und Wolf­gang Müller erklären sich hierzu bereit. Den Kurs- und GruppenleiterInnen wird als Auftrag gegeben, zusammen mit ihren Gruppen Ideen und Vorschläge zur Programmgestaltung zu sammeln.

Top 8

Karin Brand berichtet aus dem Seniorenbeirat der Stadt Kassel

Der Seniorenbeirat der Stadt Kassel feierte am 1. Oktober den Internationalen Tag der älteren Generation. Unter dem Motto „Was bedeutet denn älter werden?“ wurden verschiedene Gruppen gebildet. Abgerundet wurde der Tag durch das Theater Laku Paka mit den Bremer Stadtmusikanten. Marianne Bednorz lobt den neuen Stil des Seniorenbeirats, der weniger repräsentativ, dafür mehr projektorien­tiert ist. Mit Herrn Aul als Vorsitzenden und den engagierten Mitgliedern ist eine neue Generation des Seniorenbeirats in das Rathaus eingezogen. Auch Karin Brand lobt die gute Zusammenarbeit mit Herrn Aul, er hat viele Ideen, manchmal eher zu viele. Als Beispiele stellt Frau Brand den 14-tägigen Sonntagsspaziergang mit Frau Körner vor und einen für das Frühjahr 2011 geplanten Seniorenparquor in der Goetheanlage. Weiterhin ist man dabei die Satzung des Seniorenbeirats zu ändern, man hofft, dass dies noch vor den Neuwahlen im März 2011 gelingt. Der diesjährige Weihnachtsbasar findet am 24. und 25. November ab 10.00 Uhr im Rathaus statt. Am 8.Dezember findet das Weihnachtskonzert in der Stadthalle statt, der Vorverkauf hierfür beginnt am 12. November. Im Preis ist die Fahrkarte enthal­ten. Es finden immer vier Vollversammlungen im Kalenderjahr statt, zu denen die Bürger herzlich eingeladen sind, die nächste findet am 16. Dezember statt. Thema wird Jubiläumsfeier 1011 Jahre Kassel im Jahr 2013 sein. Die Amtszeit von Karin Brand endet im März 2011, es wird ein NachfolgerIn , als VertreterIn des Stadtteil­zentrums Agathof, gesucht. Bedingung ist Wohnsitz in der Stadt Kassel und das 60. Lebensjahr muss vollendet sein. Die Kurs- und Gruppenleiter werden aufgefor­dert Vorschläge für die Nachfolge in den Gruppen zu finden. Frau Brand betont, dass es eine sehr erlebnisreiche und erfüllende Arbeit ist.

 

Top 9

Sonstiges

Aus dem Plenum taucht der Wunsch nach Papierhandtüchern für die Einrichtung auf. Hierzu wird als nächstes die Reinigungsfirma Mogge befragt.

Frau Gofstein schlägt den Besuch des Bahai Tempels in Kassel vor, wenn Interesse besteht.

Marianne Bednorz lädt die ehrenamtlichen Kurs- und Gruppenleiter zur traditionel­len Weihnachtsfeier am 06. Dezember um 11.00 Uhr in den Agathof ein. Wie immer gibt es Pizza vom AWO-Team, um eine Salat-, Kuchen- oder Nachtischspende für das Buffet wird gebeten.

Weiterhin lädt Marianne Bednorz zu einem Klavierkonzert mit Naomi.Yshitomi am 22. Dezember um 14.30 Uhr in den Agathof ein.


Protokoll des Nutzerplenums vom 08. März 2010


TeilnehmerInnen:    Anwesenheitsliste (im Büro einsehbar)
Entschuldigt: Frau Baal, Angelika Bromm-Vöckel, Frau Eisenach, Richard Glätzer, Gisela Milpacher, Karin Rodewyk, Bernd und Heiderose Schaeffer, Gerlinde Schurrat, Karl Wills
Moderation:                 Marianne Bednorz
Protokoll:   Tanja Thöne 
Dauer: 10.00 – 11.30 Uhr


Zum heutigen Internationalen Weltfrauentag erhält jede Frau eine rote Tulpe

Top 1
Allgemeine Begrüßung durch Marianne Bednorz. Sie entschuldigt sich, weil die Heizung ausgefallen ist. Daher ist es sehr kalt in den Räumen und das Plenum soll verkürzt stattfinden.

Top 2
Die Anwesenden stellen sich und ihre Gruppe unter dem Motto „Was liegt an? Was läuft gut – was könnte besser sein?“ vor. Karin Brand, Vertreterin des Seniorenbeirats und Mitglied in der Freizeitgruppe berichtet, dass die Freizeitgruppe zur Zeit 12-14 Mitglieder hat, was auch ausreichend sei. Die Gruppe unternimmt regelmäßig kleine Wanderungen in und um Kassel. Luzie Hesse von der Handarbeitsgruppe würde sich über neue Teilnehmer/innen freuen. Von der Offenen PC-Werkstatt berichtet Harry Wüstehube, dass regelmäßig 5-6 Teilnehmer zur Gruppe kommen. Die Kommunikation innerhalb der Gruppe läuft sehr gut. Er würde es begrüßen, wenn noch 4-5 Teilnehmer dazu kommen würden. Bei der Frage wie viel Wissen man im PC-Bereich zur Gruppe mitbringen sollte, meint er, es sollten schon Grundlagen vorliegen, man muss jedoch kein Experte sein, da es in der Gruppe um den Problemaustausch untereinander geht. Die Teilnehmer helfen sich gegenseitig. In diesem Zusammenhang werden kurz die PC-Kurse von Herrn Bahaduri vorgestellt, der jedoch nicht persönlich anwesend ist. Anna-Magdalena Becker lädt ein, einmal an einem Schnupperkurs der Schreibwerkstatt teilzunehmen und regt an, dass es schön wäre, wenn es regelmäßige Treffen der Agathofnutzer gäbe, an denen z. B. die Singgruppe singt, die Schreibwerkstatt etwas liest oder Vorträge gehalten werden. Tanja Thöne stellt sich als neue Mitarbeiterin des Agathofs vor. Sie ist zur Zeit montags, dienstags und freitags im Agathof tätig und Ramona Westhof ist dienstags, mittwochs und donnerstags im Agathof. Dr. Günter Staude von der Videogruppe berichtet, dass die Gruppe z. Zt. ca. 14 Teilnehmer hat und würde neue Mitglieder sehr begrüßen. Es werden Filme mit Casablanca geschnitten und bearbeitet. Marianne Behrend stellt sich als Mitglied der Malgruppe vor. Sie gibt einen Einblick in das Geschehen der Gruppe, in der überwiegend Acryl- und Aquarellbilder gemalt werden. Es wird nach Vorlage, aber auch nach z. B. eigenen Fotografien gearbeitet. Es ist ein gemütliches Malen mit dem Kursleiter Fritz Röbbing und neue Mitglieder sind auch hier herzlich willkommen. Marianne Bednorz erwähnt an dieser Stelle, dass man in jede Gruppe gerne auch einmal hineinschnuppern kann, ohne dafür eine Kursgebühr entrichten zu müssen. Robert Wächtersbach (Schachgruppe) erzählt, dass leider manchmal nur 3 Teilnehmer zum Schachspielen kommen, was natürlich zum Spielen zu wenig ist. Er spielt neuerdings auch Schach mit Kindern in einer Kindertagesstätte in Bettenhausen und gibt dort auch Deutschunterricht. Robert Wächtersbach ist zudem auch noch für die Kassenprüfung der Nutzungsumlage zuständig. Da er auch noch als Hobby kaputte Uhren repariert, bietet er den Nutzern auch diesbezüglich seine Hilfe an. Harald Reißig leitet seit kurzem den Picasa-Bildbearbeitungskurs im Agathof, in dem es um Bildbearbeitung und Bildverwaltung geht. Es ist geplant, dass der Kurs alle sechs Wochen neu startet. Svetlana Gofshtein erzählt, dass es in der Gruppe Bardenclub sehr gut läuft. Es werden 1x monatlich Konzerte in Russisch gegeben, wo es z. Zt. sogar eine schriftliche deutsche Übersetzung für die Zuhörer gibt. Das nächste Konzert findet am Samstag, den 20.03.2010 um 19 Uhr in den Räumen des Agathof statt. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um eine Spende von EUR 5,-- gebeten, da auch Mitwirkende aus Russland eingeladen werden, was finanziert werden muss. Wolfgang Müller von der Skat-Gruppe berichtet, dass die Gruppe von 4-5 auf jetzt 8 Teilnehmer gewachsen ist. Gäste und neue Mitspieler, mit und ohne Spielerfahrung, sind sehr erwünscht. Rose Kaschubowski von der Theatergruppe Silberzwiebeln gibt bekannt, dass Nachwuchs ab 50 aufwärts für die Gruppe gesucht wird. Da es zu wenig Teilnehmer gibt, läuft es mit der Gruppe nicht so gut. Dr. Günter Staude fügt hier an, das er einen alten Film der Gruppe im Offenen Kanal zeigen kann, wenn sich alle in der Gruppe einverstanden erklären. Herr Granowski vom Signo-Erfinderclub berichtet, dass die Mitglieder auf Bundesebene sehr aktiv sind und in 2009 Medaillen gewonnen haben. Marianne Bednorz sprach daraufhin das geplante Projekt mit der Eichendorff-Schule an, durch das die Schüler erfinderisch angeregt werden sollen. Darüber konnte Herr Granowski jedoch noch nichts Näheres sagen. Monika Weber gibt als Teilnehmerin der Osteoporosegymnastik an, dass mit 12 Teilnehmerinnen der Raum im OG voll ausgelastet ist. Marianne Bednorz informiert die Nutzer darüber, dass Vladimir Kitchiguine der neue Putzmann ist. Linda Beifuß musste aus gesundheitlichen Gründen ihre Arbeit aufgeben.

Top 3
Am 24.04.2010 um 14 Uhr findet das Frühlingsfest auf dem Dorfplatz statt. Diesmal sind die Gruppen Bettenhausen früher und heute, die Handarbeits- und die Bastelgruppe, sowie die Singgruppe mit 4-5 Volksliedern aktiv an dem Frühlingsfest beteiligt. Marianne Bednorz weist auf die Band „Ohrwurm“ hin, die beim Frühlingsfest auftritt. Diese besteht aus zwei Musikern, die mit zusammengebauten Instrumenten Gassenhausermusik vorträgt.

Top 4
Frau Hildegard Pennewitz gibt einen Überblick über die Nutzungsumlage. Es wurden u. a. ein Radio mit CD-Player in hochwertiger Qualität, Stehtische mit Hussen, neue Kleiderbügel und Holzhocker angeschafft. Den Einnahmen und Spenden von € 1932,05 standen Ausgaben von € 1351,95 gegenüber. Es ergibt sich somit noch ein Restguthaben von € 679,55. Die Kasse wurde am 23.03.2010 von Herrn Wächtersbach und Herrn Baumann geprüft. Herr Wächtersbach lobt die gute Kassenführung. Es wird für eine größere Anschaffung gespart.

Top 5
Am 16.05.2010 findet der Kassel-Marathon statt, der auch am Agathof vorbeiführt. Es wird überlegt an diesem Tag ein Hausfest zu veranstalten und die Läufer anzufeuern. Da die Läufer aber schon zwischen 8.30 und 9.30 Uhr vorbeilaufen und dies den Nutzern zu früh erscheint, wird dieser Vorschlag abgelehnt.
Das Hausfest soll dann evtl. im Juni stattfinden, wofür Marianne Bednorz die Band „Ohrwurm“ ansprechen möchte.

Top 6
Die Idee eines Filmnachmittags mit der Videogruppe aus der Vorstellungsrunde wird aufgegriffen und diskutiert. Frau Becker könnte sich eine kleine Lesung zwischen den Filmbeiträgen vorstellen. Auch die Singgruppe und der Chor könnten in diesen Nachmittag eingebunden werden. Die Veranstaltung sollte gegen 15.00 Uhr beginnen, auf davor stattfindenden Veranstaltungen könnte, mit einem Flyer auf den Nachmittag, bereits langfristig hingewiesen werden. Da die verbleibenden Monate knapp und die Terminflut in der Vorweihnachtszeit groß ist, wird ein Termin im Frühjahr vor Ostern angestrebt.

Top 7
Karin Brand vom Seniorenbeirat gibt einen Einblick in die Planung des Internationalen Seniorentages am 01.10.2010 um 15 Uhr im Philipp-Scheidemann-Haus. Das Thema wird sein: „Was heißt eigentlich alt?“. Lakupaka (Marionettenspieler) wird in das Tagesprogramm einleiten mit dem Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“, was etwa 30 Minuten dauern soll. Danach wird es Gesprächsgruppen geben zu den Themen: „Was wünsche ich mir?“ (z. B. von meinen Nachbarn, beim nochmaligen Neuanfang wie etwas ein Umzug oder beim eigenständigen Wohnen im Alter) und „Was befürchte ich?“ (z. B. bei Krankheit im Alter). Der Schluss wird dann auch wieder von Lupaka gestaltet, der dann das Ende der „Bremer Stadtmusikanten“ spielt.
Frau Bednorz bittet darum, dass die Nutzer sich den Termin bereits notieren, da es nicht möglich ist, alle persönlich dazu einzuladen.
Die Rückmeldung der letzten Jahre ist, dass der internationale Seniorentag als positiv und sinnvoll erachtet wird und auch dass die Wunschbaumaktion von 2008 auch in den Haushalten viel gebracht hat.
Des Weiteren gibt Frau Brand bekannt, dass der Seniorenbeirat im Rathaus jetzt in Zimmer 302 ansässig ist und nicht mehr in Zimmer 342.
Im Agathof liegen, als Dezentrale des Rathauses, Karten für die „Pömps“ am 07.04.2010 zum Verkauf bereit.
Der letzte Weihnachtsbasar hat einen Erlös inkl. der Spenden von EUR 10.089 eingebracht, wovon EUR 310,-- an den Agathof gehen werden. Das Geld soll in die Anschaffung neuer PC’s einfließen.
Frau Brand weist darauf hin, dass 4x jährlich eine Vollversammlung des Seniorenbeirats im Rathaus stattfindet, in der man auch persönliche Anliegen vortragen und besprechen kann. Die nächste Versammlung findet am 27.05.2010 um 9.30 Uhr im Magistratsaal des Rathauses statt und ist öffentlich.
Am 16. und 17.06.2010 ist vom Rathaus wieder eine Dampferfahrt geplant und der Weihnachtsbasar des Seniorenbeirats findet am 24. und 25.11.2010 statt. Es wäre wünschenswert, wenn sich außer der Bastelgruppe auch noch andere Gruppen daran beteiligen würden. Die Handarbeits- und Malgruppe soll angesprochen werden.
Zum Schluss gibt Frau Brand Bescheid, dass sie in etwa einem Jahr aus dem Seniorenbeirat ausscheidet und ein Nachfolger/in den Sitz übernehmen kann. Voraussetzungen dafür sind: mind. 60 Jahre alt zu sein und mit Wohnsitz in Kassel Stadt gemeldet zu sein.

Sonstiges
Das Thema „Wie wollen wir den im Agathof tätig gewesenen Gedenken?“ wird auf das nächste Nutzerplenum verschoben. Kurz vor ihrem 73. Lebensjahr verstarb kürzlich Waltraud Wenke, die in den Gruppen Bettenhausen früher und heute als Schriftführerin und im Chor aktiv war. Für sie zum Gedenken wurde das Fenster gegenüber den Büros bestückt. Dies würden wir weiterhin auch so machen wollen, wenn die Angehörigen damit einverstanden sind.

Es wird darüber gesprochen, ob vor Ostern noch ein Fest für die Gruppen organisiert wird, an dem jede Gruppe einen Beitrag leisten kann. Auch die Videogruppe soll zum Filmezeigen mit einbezogen werden, wobei zu beachten ist, dass die Räumlichkeiten für eine Filmvorführung sehr klein sind und nicht alle Nutzer gleichzeitig zuschauen können. Die Videogruppe, die Handarbeitsgruppe und die Singgruppe werden gebeten sich wegen eines Termins zusammenzusetzen. Die anderen Gruppen des Agathof werden dann zu diesem Fest eingeladen.