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Nutzerplenum / 21.03.2011

 
 
 

 

Protokoll des Nutzerplenums vom 21. März 2011

 



TeilnehmerInnen:  Anwesenheitsliste (im Büro einsehbar)
Entschuldigt:  Heinrich Triebstein, Dorothee Matthias, Sabine Szeimis-Heiß, Waltraud Schade kommt gegen 11.00 Uhr
Moderation:  Marianne Bednorz
Protokoll:  Ramona Westhof
Dauer: 10.00 - 12.00 Uhr

Top 1
Allgemeine Begrüßung durch Marianne Bednorz. Sie freut sich, dass viele Nutzerinnen und Nutzer der Einladung gefolgt sind.

Top 2
Die Anwesenden stellen sich und ihre Gruppe, unter dem Motto „Was läuft gut, was könnte besser sein“ vor. Die Yoga-Gruppe (Gabriele Mader) fühlt sich seit 1997 sehr wohl im Agathof. Frau Mader leitet z. Zt. drei Kurse. Der Wunsch nach einem Handwaschbecken in der Toilette im Dachgeschoss, besteht nach wie vor. Dies wird aber vom Hausbesitzer (GWG) abgelehnt. Weiterhin wurde der Wunsch nach einem Sonnenschutz oder Gardinen wegen der blendenden Abendsonne im Yogaraum geäußert. Die Handarbeitsgruppe (Luzie Hesse) arbeitet schon wieder mit Blick auf den Weihnachtsbasar des Seniorenbeirats. In der Gruppe gilt das Motto: Einer lernt vom Anderen. Die Uhu`s (Helga Gück) sind viel außer Haus unterwegs, die Kasseler Museen und Spaziergänge stehen auf dem Programm. Yogateilnehmerin (Elli Spangenberg) kommt schon lange zu den Kursen von Gabriele Mader und fühlt sich topfit durch Yoga. Auch Yogateilnehmerin Brigitte Apel-Nolte fühlt sich sehr, sehr wohl im Agathof. Die Gruppe Miteinander Basteln (Helga O´Connor-Close) stellt fest, das alles gut läuft. Die Tanzgruppe (Christel Gusek) lädt seit Oktober 2010 zum gemeinsamen Tanzen ein. Seit Januar 2011 trifft sich die Gruppe mit ca. 20 Tänzer/innen im Gemeindehaus der evangelischen Marienkirche. Frau Gusek freut sich über den schönen Raum. Anfängliche Probleme hinsichtlich der Raumtemperatur sind geklärt. Neue Tänzer/innen sind willkommen. Getanzt wird internationale Folklore, aber auch Kreistänze. Vorstandsmitglied Ingeborg Bierbrauer ist auch Yogateilnehmerin im Kurs von Gabriele Bittner, sie wünscht sich einen größeren Raum für die Yogakurse, dann wären die Probleme schlechte Luft und hohe Temperaturen kein Thema mehr. Ramona Westhof erläutert die neuen Arbeitszeiten, nachdem Tanja Thöne das Stadtteilzentrum im Dezember verlassen hat. So ist sie Montag von 9.00 bis 15.00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 9.00 – 13.00 Uhr zu erreichen. Irina Krüger stellt sich als neue Raumpflegerin im Agathof vor. Frau Krüger wohnt in der Nachbarschaft und der Agathof ist ihr durch die Freundschaftsgruppe schon bekannt. Karin Rodewyk (Seidenmalen, Bridge, Fifties, 2xWalken). Hildegard Pennewitz (Yoga, Bridge, Chor, Fifties) wird durch Herrn Wächtersbach daran erinnert, dass sie auch seit Jahren die Einnahmen und Ausgaben der Nutzer/innen verwaltet. Die Gruppe Freunde russischer und deutscher Kultur (Gerlinde Schurrat) lädt jeden 2. und 4. Donnerstag Menschen mit Interesse an der russischen Kultur ein. Die Singgruppe (Ruth Hoffmann) feierte im Februar ihr 25-jähriges Jubiläum. Mit z. Zt. 11 Damen werden Volkslieder gesungen, denn Singen ist Medizin für die Seele, anschließend trinkt man gemeinsam Kaffee. Die Gruppe Räuberrommé (Herbert Schimmer) fühlt sich sehr wohl im Haus. 6 -7 Kartenspieler/innen zwischen 65-83 Jahren treffen sich wöchentlich. Die Kursleitung hat von Knut-Reiner Grimm auf Herbert Schimmer gewechselt. Im Seniorenclub Bettenhausen (Elsa Baal) treffen sich ca. 15 Damen jeden Donnerstag zum Schnuddeln und Kaffee trinken. Der AWO-Club (Willi Kettenbeil) trifft sich wegen immer weniger Mitgliedern jeden 1. Montag im Monat zum Kaffee trinken und spazieren gehen. Die Schachgruppe (Robert Wächtersbach, auch Hobbyuhrmacher) trifft sich seit 10 Jahren immer donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr zum Schachspiel und freut sich über neue Schachspieler/innen. Robert Wächtersbach ist aber auch in der Kita Bettenhausen ein gern gesehener Gast. Dort lernt er Kindern das Schachspiel und erteilt Nachhilfeunterricht. Neu im Nutzerplenum ist Ulrike Sitte, sie stellt Playback-Theater als ein neues Angebot im Agathof vor. Playback Theater ist Spontantheater. Die Gruppe erzählt sich Geschichten aus dem Alltag, die von der Gruppe spontan zurück gespielt werden. Gutes Zuhören, lernen von seinem Leben zu erzählen, ein gutes Feedback bekommen sind einige Inhalte der Gruppe. Sie ermutigt zum ausprobieren. Start ist am Mittwoch, den 30. März um 10.00 Uhr. Ebenfalls neu ist Frau Sybille Rüppel, sie möchte die Frauengruppe wiederbeleben. Diese wurde im Sommer 2010 wegen fehlender Teilnehmerinnen eingestellt. Frau Rüppel findet dieses Schade und startet am Donnerstag, den 31. März 14-tägig immer um 14.00 Uhr einen neuen Versuch, eine nette Runde von Frauen für Geselligkeit und Unternehmungen zu bilden. Die Anna-Magdalena Becker (Kistenbauerinnen, Schreibwerkstatt) berichtet von dem immer noch aktuellen Kistenprojekt. Demnächst ist wieder eine große Ausstellung geplant. Die Schreibwerkstatt hat mit der Gruppe Bettenhausen früher und heute zusammen gearbeitet. Frau Becker hat einen Vortrag in Mundart mit Frau Ria Ahrend im Agathof am 13. April um 10.00 Uhr organisiert. Alle sind herzlich eingeladen. Svetlana Gofshtein (Bardenclub, Freunde russischer und deutscher Kultur) berichtet von den Bardenclubkonzerten die seit 12 Jahren regelmäßig im Agathof stattfinden. Aktuell lädt sie für den 27. März um 19.00 Uhr zu einem besonderen Konzertabend ein. Zu Bardenliedern in russischer Sprache, sowie Geigenspiel gibt es diesmal auch Gedichte zu hören. Weiterhin erinnert sie an die defekte Musikanlage, die vom Bardenclub genutzt wird. Für die Gruppe Freunde russischer und deutscher Kultur lädt sie für den 14. April um 10.00 Uhr zu einem Vortrag von Helmut Schagrün (Geschichtskreis Bettenhausen früher und heute) über die Geschichte Bettenhausens ein. Am Donnerstag, den 12. Mai um 10.00 ist dann ein Stadtteilrundgang mit Herrn Schagrün geplant, an dem ebenfalls Interessierte herzlich willkommen sind. Der Gemischte Chor 1861 Bettenhausen (Elisabeth Leister) freut sich auf das 150-jährige Jubiläum, welches mit einem Konzert am 25. September um 16.00 Uhr in der Kirche St. Kunigundis gefeiert wird. Zu dem Sie schon heute alle herzlich einlädt. Der Chor schätzt den Agathof als Übungsraum auch wegen seiner guten Akustik. Bernd Schaeffer (Geschichtskreis, EriN) berichtet von der erstmals durchgeführten Mühlenwanderung, an der bei wunderschönem Wetter, am vergangenen Samstag ca. 50 Interessierte teilnahmen. Karl Wills (Freizeitgruppe, Geschichtskreis, Kistenbauer) ist mit der Beteiligung an den Wanderungen der Freizeitgruppe sehr zufrieden. Der Erfinderclub (Dr. Igor Reznikov) hat zur Aufgabe Erfindern mit ihren Erfindungen zu helfen und zu schützen. Auch diese Gruppe fühlt sich sehr wohl im Agathof. Klaus Montenbruck und Detlef Mampe (Casablanca Videoclub) stellen sich als neue Ansprechpartner der Gruppe vor.
Die Vorstellungsrunde beansprucht etwas Zeit in einem Nutzerplenum, ist aber wichtig, um sich gegenseitig kennen zu lernen und voneinander zu wissen.

Top 3
Bericht aus dem Vorstand von Armin Bischoff
Armin Bischoff stellt sich den Nutzer/innen als Geschäftsführer des Stadtteilzentrums Agathof vor. Er berichtet von den Veränderungen im Verwaltungsbereich. Durch die Festeinstellung von Ramona Westhof, ist es dem Vorstand gelungen langfristig gleiche Ansprechpersonen für die Nutzer/innen zu haben. Herr Bischoff berichtet von den Vorstandswahlen die alle 3 Jahre, so auch dieses Jahr, stattfinden. Als Mitglied des Vereins Stadtteilzentrum Agathof e. V. ist man wahl- und stimmberechtigt. Die Neuwahlen sind für das 2. Halbjahr geplant. Schön wäre es, wenn sich auch Nutzer/innen zur Wahl stellen würden. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 10,--€ im Jahr.

Top 4
20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof in 2011
Das Stadtteilzentrum feiert in 2011 sein 20-jähriges Bestehen. Dies soll in Form eines Sommerfestes, welches allen Beteiligten von diesem Sommer noch in guter Erinnerung ist, gefeiert werden. Als Termin wird der 20. August 2011 bekannt gegeben. Da an diesem Tag auch das Schröderplatzfest geplant ist, soll in dem noch zu bildenden Festausschuss über einen anderen Termin beratschlagt werden. Marianne Bednorz fragt nach, wer an einer Mitarbeit im Festausschuss interessiert ist?
Folgende Personen werden den Festausschuss bilden:

Hildegard Pennewitz                                           Kaffee, Kuchen, Küche (Helga Gück)
Robert Wächtersbach, Arnold Pennewitz  Kasse
Willi Kettenbeil und AWO-Team Grillen
Sybille Rüppel
Brigitte Apel-Nolte
Anna-Magdalena Becker
Ulrike Sitte  leuchtende Blumen

Für die Gestaltung des Programms erklären sich folgende Gruppen bereit:

Bardenclub                                                            Gesang
Tanzgruppe Aufführung von Tänzen
Schreibwerkstatt   Lesung
Singgruppe gemeinsames Singen
Yoga Schnupperyoga

  

Top 5
Bericht aus dem Seniorenbeirat
Frau Bednorz berichtet von den Neuwahlen des Seniorenbeirats. Frau Karin Brand hat den Agathof die letzten fünf Jahre vertreten und scheidet auf eigenen Wunsch aus. Ihren Platz wird Frau Helga Gusek (Tanzgruppe) übernehmen. Die Ernennung wird im Frühjahr 2011 sein.

Top 6
Bericht Hildegard Pennewitz Nutzungsumlage
Durch die Nutzungsumlage, die in allen ehrenamtlich begleiteten Gruppen 1,00 € pro Monat beträgt, ist im Jahr 2010 eine Einnahme von € 2029,20 zu verzeichnen. Hinzu kommt ein Überschuss aus dem Hausfest von € 228,03.Dem gegenüber stehen Ausgaben von € 222,55 für Dekorationen, Kaffeemilch, Spüli, Tüten, etc. Es wird gespart um sich an den Investitionen im Stadtteilzentrum zu beteiligen.

Top 7
Neues aus dem Stadtteilarbeitskreis Bettenhausen/Forstfeld
Die Zukunftswerkstatt Bettenhausen die durch den Stadtteilarbeitskreis ins Leben gerufen wurde, wünscht sich eine große Bürgerbeteiligung. Die Bürger sollen über gute und schlechte Umstände im Stadtteil berichten. Wegen des zu erwartenden demografischen Wandels soll das Miteinander gestärkt und die Nachbarschaft neu belebt werden. Hierzu ist eine Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 25. August 2011, von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr in der Joseph-von-Eichendorff-Schule stattfinden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus den beiden Stadtteilen Bettenhausen und Forstfeld sind herzlich eingeladen. Das Zukunftsbüro bittet wegen der notwendigen Vorbereitungsarbeiten um Voranmeldung unter:
Ullrich.Bieker@stadt-kassel.de oder Tel. 787-2187geplant. (Siehe auch Anhang 2, Text von Ulrich Bieker).
Die neue Stadtteilbroschüre steht kurz vor Fertigstellung, es ist gelungen knapp 100 Einrichtungen, Vereine und Beratungsstellen zusammen zu fassen. Ideen für die Finanzierung der Druckkosten werden begrüßt. Um auch durch Werbung einen Zuschuss zu bekommen, erklärt sich Herr Mampe bereit, die Geschäftsstelle der Kasseler Sparkasse Bettenhausen dort Herrn Jung anzusprechen. Des Weiteren wird Herr Bernd Schaeffer, die Filiale des gleichen Instituts im Forstfeld aussuchen.
Eine weitere Möglichkeit wäre eine Beteiligung der Vereine, die durch den Kauf von Stadtteilbroschüren zu einem noch festzulegenden Preis, sich an den Druckkosten beteiligen. Die Auflage ist in Höhe von 3000 Stück geplant.

Termine
Am 16. April findet ab 14.00 Uhr bei schönem Wetter das Dorfplatzfest statt.
Vom Stadtteilzentrum beteiligen sich bisher der Gem. Chor, zum gemeinsamen Volkslieder singen, der Geschichtskreis Bettenhausen früher und heute, die Gruppe Erinnerungen im Netz, die Schreibwerkstatt möchte Flyer auslegen, Martha Herget mit einem Stand der Gruppe Miteinander Basteln und evtl. die Handarbeitsgruppe.

Frau Bednorz lädt die Nutzer/innen zu der Ausstellungseröffnung „Begegnung INKLUSIVE“ am 18. April um 17.00 Uhr in das Stadtteilzentrum ein.
Ein Stadtteilrundgang rund um den Dorfplatz findet am Samstag, den 7. Mai mit dem Geschichtskreis Bettenhausen früher und heute statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Dorfplatz.
Eine indische Hochzeit wird eine Woche lang gefeiert. Ingeborg Bierbrauer war in Indien und hat an einer solchen Feier teilgenommen. Am Mittwoch, den 11. Mai berichtet sie um 14.30 Uhr bei den Fifties von ihren Erlebnissen.
Eine weitere Mühlenwanderung mit dem Geschichtskreis Bettenhausen früher und heute ist für Samstag, den 15. Oktober geplant.
Frau Bierbrauer äußerte den Wunsch einen Bahai-Tempel in Kassel zu besuchen. Den Kontakt wird Svetlana Gofshtein herstellen und auch einen möglichen Termin, der dann allen Interessierten mitgeteilt wird.

Sonstiges
Waltraud Schade stellt das gekaufte Kondolenzbuch vor. Hier sollen Geschichten von und über den Verstorbenen dokumentiert werden. Die Erinnerungsecke soll weiterhin, für eine überschaubare Zeit nach dem Todesfall bestehen bleiben. Für die Gestaltung gibt es im Büro ein spezielles dickeres Papier, auf dem die Erinnerungen ausgedruckt, bzw. gestaltet werden, so dass sich eine Einheitlichkeit im Erscheinungsbild, jedoch nicht inhaltlich, ergibt. Das Buch ist für Interessierte, im Büro jederzeit einsehbar.

Frau Bednorz teilt mit, dass seit kurzer Zeit, die im Nutzerplenum mehrfach gewünschten Papierhandtücher vorhanden sind. Der Computerraum im Dachgeschoss wurde im Januar mit neuen Geräten, sowie einem Laptop ausgestattet.

Im Jahr 2013 feiert die Stadt Kassel ihre 1100-Jahr-Feier. Hierzu wurden alle Bürger/innen der Stadt Kassel eingeladen, sich mit Ideen zu beteiligen. Die Gruppe EriN (Erinnerungen im Netz) ist mit ihrer Webseite unter Kassel kreativ registriert. Bei Interesse und Ideen können sich auch weitere Gruppen beteiligen.

Die zum Stadtteilzentrum gehörende Gartenhütte (hinter dem Bunker, Eingang vom Park) benötigt einen neuen Anstrich. Die GWG stellt das Material, Frau Bednorz sucht Freiwillige die den Anstrich übernehmen.

Frau Bierbrauer und Frau Bednorz berichten von einem Gespräch mit Herrn Reimann von der Firma Reinmann Raumkonzept. Der Kontakt wurde gesucht, um professionelle Unterstützung bei anstehenden Veränderungen im Haus zu haben. Die Nutzer/innen wurden auf eine Phantasiereise geschickt, mit der Frage: Wenn man einer Nachbarin, die den Agathof nicht kennt, das Haus vorstellt, wie findet diese die Gestaltung der Räume?
Folgende Aussagen wurden gesammelt:
- die Decke könnte heller sein
- frischere Farben an Wand und Decke (Schallschutz beachten)
- Raum muss ein Multifunktionsraum bleiben
- Fußboden erneuern
- Schrankwand hat triste Farbe
- Ablageflächen für Gruppen
- Gruppenablage oder Fächer im Vorraum (Eingangsbereich)
- Eingangsbereich mehr Licht und Farbe
- Tür von Behinderten-WC am Eingang steht oft auf
Herr Reimann beschrieb die Situation nach seinem Rundgang mit den Worten: „Hier ist die Zeit stehen geblieben“.
Es wird einen Fragebogen für alle Gruppe geben, die verschiedenen Fragestellungen sollen von möglichst vielen Nutzern/innen beantwortet werden. Die Rückgabe nach 6 Wochen erfolgt über das Büro. Im Herbst 2011 könnte dann ein Vorschlag für Veränderungen im Agathof vorliegen. Diese sollen dann in kleinen Schritten umgesetzt werden.