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Nutzerplenum / 27.04.2015

 
 
 

Protokoll des Nutzerplenums vom 27. April 2015


Teilnehmerinnen:        Anwesenheitsliste (im Büro einsehbar)   
Entschuldigt: Gabriele Bittner, Harald Reißig, Robert Wächtersbach, Renate Siebert, Wolfgang Melcher, Herbert Schimmer
Moderation: Marianne Bednorz
Protokoll: Ramona Westhof
Dauer: 10.10 Uhr - 12.05 Uhr


Top 1

Vorstellungsrunde

In einer kurzen Vorstellungsrunde stellen sich alle Anwesenden vor, nennen ihre Gruppe(n) und ihren Namen. Als neue Kursleiterin stellt sich Gudrun Lippold vor. Bereits seit Herbst 2014 leitet sie die Gruppe Grips Gedächtnistraining. Herr Robert Pirogovskiy stellt die neue Gruppe Methusalem-Gedächtnistraining vor, die letzte Woche neu gestartet ist.

 

Top 2

Renovierung der Gruppenräume

Marianne Bednorz berichtet, dass es erfreuliche Neuigkeiten zu den geplanten Renovierungsarbeiten gibt. Nach einem persönlichen Besuch durch den Geschäftsführer der GWG, Herrn Peter Ley, wurde vereinbart, dass nicht nur die beiden Gruppenräume, sondern auch der Eingangsbereich, sowie die Küche renoviert werden sollen. Diese Arbeiten werden von der Architektin Katharina Wernicke begleitet. Es wird eine Umbauzeit von 6 Wochen geplant, auf Grund der umfangreicheren Arbeiten, wird die Renovierung aber erst im Frühjahr 2016 stattfinden. Die Gruppenräume werden einen Holzboden bekommen und auch der Eingangsbereich wird einen, zum Stil des Hauses, passenden neuen Belag erhalten.

Herr Triebstein fragt, ob sich mit der Erneuerung der Küche auch der Zugang zu dieser verändern wird. Denn bisher kann man die Küche nur über Raum 2 erreichen.

Herr Schaeffer gibt zu bedenken, ob zwei Küchen notwendig sind. Zurzeit gibt es die Küche der Nollis des Ludwig-Noll-Vereins und unsere Küche im Raum 2.

 

Herr Cazacov bemängelt in diesem Zusammenhang die Erreichbarkeit des Dachgeschosses. Durch einen nicht vorhandenen Fahrstuhl ist es Teilnehmern mit gesundheitlichen Problemen nicht möglich das Dachgeschoss zu erreichen.

Dies bestätigt auch Frau Metz als Teilnehmerin der Yogagruppe die im Bewegungsraum im Dachgeschoss stattfindet.

Frau Lippold merkt an, das sie freitags mit ihrer Grips-Gruppe im Raum 1 bereits um 11.30 Uhr fertig ist, dann aber durch den Raum 2 das Geschirr in die Küche bringt und in den Gruppenschrank, ebenfalls in Raum 2, ihre Materialien verschließt. Ihr selbst ist dies unangenehm, da die Gruppe Blick in die Zukunft in diesem Raum noch bis 12 Uhr intensive Gespräche führt. Teilnehmer der Gruppe haben sie bereits angesprochen, so dass sie immer bis 12 Uhr wartet. Herr Triebstein und Herr Löck von der Gruppe Blick in die Zukunft werden sich diesem Problem annehmen und mit ihren TeilnehmerInnen und Frau Lippold eine Lösung finden.

Frau Gusek von der Gruppe Tanzfreude findet es sehr schade, das Ihr Angebot auf Grund der zu kleinen Räumlichkeiten, nicht mehr im Agathof stattfindet. Die neuen Räumlichkeiten im Hafentreff in der Unterneustadt sind ideal, aber sie vermisst den Kontakt zu den anderen Agathofgruppen.

Frau Bednorz stellt fest, dass sich Menschen gegenseitig aushalten müssen, man die Störungen jedoch immer auf ein Minimum reduzieren sollte. Ein Beispiel für ein solches Miteinander ist der Seniorenclub Bettenhausen, der donnerstags parallel zur afrikanischen Kirchengruppe stattfindet. Die Lautstärke ist hier um vielfaches höher als in jeder anderen Gruppe. Aber die Damen vom Seniorenclub üben sich in Toleranz und erweisen sich als das perfekte Beispiel von gelebtem Miteinander.

 

Top 3

Grillfest

Als Termin für ein Grillfest wurde Donnerstag, der 9. Juli vorgeschlagen. Die Einladung erfolgt über die Kursleiter, die wiederum laden ihre TeilnehmerInnen ein. Die Kursleiter melden anschließend ihre Gruppe im Büro mit der Personenzahl an. Mit der Anmeldung zahlt man eine Teilnahmegebühr von 2,- €. Davon werden Getränke, Bratwurst, Brot sowie Ketchup und Senf eingekauft. Für ein buntes Salatbuffet, Dipsaucen, Nachspeisen und Kuchen werden die Teilnehmer um Spenden gebeten.

Die Tanzgruppe wird ein gemeinsames Tanzen anbieten. Herr Urlen wird ein Wunschkonzert organisieren. Er bittet darum Vorschläge einzureichen.

 

Top 4

Bericht aus dem Vorstand von Rose Ostermann

Frau Ostermann berichtet, dass der Vorstand im Jahr 2014 sich hauptsächlich mit der anstehenden Renovierung im Erdgeschoss beschäftigt hat.

Die Unterstützung der Kulturfabrik Salzmann bei ihrem Bestreben das Kulturleben auch bei einer vom Investor angestrebten Wohnbebauung in der Salzmannfabrik zu erhalten, war ein weiterer wichtiger Punkt. Dazu wurden auch verschiedene Veranstaltungen besucht. Ein Interesse kulturelle Räume durch Gruppen des Stadtteilzentrum Agathof zu nutzen, wurde gegenüber der Stadt bekundet.

 

Herr Schaeffer macht den Vorschlag das Stadtteilzentrum Agathof gegenüber dem Investor als Einrichtung in der unmittelbaren Umgebung des Objektes bekannt zu machen. Ein möglicher offener Raum könnte auch im Stadtteilzentrum  Agathof sein.

Hierzu gab es gleich einen Vorschlag von Frau Lippold, man könnte dann z. B. einen offenen Frühstückstreff oder ein Kaffee trinken am Nachmittag einmal im Monat veranstalten.

 


Top 5

Bericht aus dem Seniorenbeirat von Christel Gusek

Frau Gusek berichtet von den vielfältigen Aktivitäten des Seniorenbeirats. Der Beirat hat sich aktuell mit dem Umbau der Königsstraße und dem Bau eines Fernbusbahnhofs beschäftigt. Immer aus Sicht der Senioren, um Nachteile zu vermeiden Die Teilnahme am Tag der Erde, der Weihnachtsbasar im Rathaus, sowie die festen Sprechzeiten sind feste Bestandteile der Arbeit.

Sie lädt ein zum 11. Deutschen Seniorentag der in diesem Jahr vom 02. – 04. Juli 2015 in Frankfurt stattfindet. Ein weiterer interessanter Termin ist der Tag der offenen Tür im Rathaus am Samstag, den 13. Juni 2015.

 

Top 6

Bericht Nutzungsumlage von Hildegard Pennewitz

Die Nutzungsumlage wurde im vergangenen Jahr hauptsächlich für die laufende Küchennutzung u. a. Milch, Zucker, Spülmittel, Mittel für den Geschirrspüler, sowie die Neuanschaffung eines Wasserkochers verwendet. Die Einnahmen sollen für die nach der Renovierung anstehenden Mobilaranschaffungen verwendet werden. Robert Wächtersbach und Frau haben in bewährter Form die von Hildegard Pennewitz korrekt geführte Kasse der Nutzungsumlage geprüft.

 

Top 7

Termine
Dorfplatzfest am Samstag, den 09. Mai von 14 – 21 Uhr

Grillfest im Agathof, am Donnerstag, den 09. Juli ab 11 Uhr

 

Top 8

Verschiedenes

Frau Bednorz informiert über ein Projekt der ViKoNauten e.V. und Kinder und Jugendnetzwerk Kassel e.V., die im Bereich des Bunkers für eine neue Geocaching-Tour einen Betonblock mit einem „Schatz“ platzieren werden, der dann von Kindern und Jugendlichen im Rahmen von GPS-Geocaching-Touren entdeckt wird.

Auf Nachfrage, ob denn der Bunker verkauft wurde, teilte Frau Bednorz mit, dass dies nicht bekannt ist. Der Bunker jedoch als Übungsraum von Bands genutzt wird, auf Grund von Brandschutzauflagen die obere Etage momentan nicht genutzt werden kann.