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Bettenhausen - früher und heute
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Bettenhausen - früher und heute / 5-Leipziger Strasse-3

 
 
   

erstellt von der Gruppe "Bettenhausen früher und heute":

Der Verlauf der Leipziger Straße, Kassel
- Teil 3: Hausnummer 135 - 171 (Stand Dez. 2003)
-


Legende:
A) Straßennummer heute (in etwa)
B) was gibt es heute dort zu sehen, Funktion des Gebäudes
C) historische Bezeichnung evtl. mit Jahresangabe und Funktion
D) persönliche Erlebnisse in bezug auf den beschriebenen Ort
E) historische Fotos vorhanden
(Jahreszahl) genanntes Objekt ist in öffentlichen Darstellungen erwähnt worden


 

Einmündung der Melsunger Straße, bis 1930 Salzmannstraße

A) Leipziger Str. 135
B) Wohnhaus
C) Haus „Manss" (Erbauer des Jugendstilhauses)
 

A) Leipziger Str. 137
B) St. Heinrichshaus - Kath. Gemeindehaus
C) St. Heinrichshaus

Der Pfarrkirche ganz nahe steht das St. Heinrichshaus an der Leipziger Straße. Es ist eine weitere Begegnungsstätte der katholischen Gemeinde.

A
uf dem Grundstück des Heinrichshauses befand sich die Gaststätte „Bettenhäuser Hof" mit Kegelbahn. Im Jahre 1926 erwarb die Gemeinde dieses Haus als Tagungsstätte für kirchliche Verbände und Vereine. 1943 wurde es durch Bombenangriffe vernichtet. Wieder aufgebaut im Jahre 1966 enthält es die Pfarrbibliothek und weitere Veranstaltungsräume sowie im Obergeschoß einen Saal mit Bühne für ca. 200 Personen.
 

A) Leipziger Str. 139
B) Wohnhäuser mit Läden
C) Wohnhäuser mit Ladengeschäften
 

A) Leipziger Str. 145, 145a
B) St. Kunigundiskirche mit Pfarrhaus
C) St. Kunigundiskirche

Am 5.4.1925 wurde der Grundstein für die Kirche St. Kunigundis gelegt. Am 29.3.1927 erfolgte die feierliche Übertragung einer Reliquie der Kirchenpatronin aus dem Reliquienschatz der Kaiserin Maria Theresia aus Wien.

Das Gotteshaus ist der heiligen Kunigunde geweiht, die als Gattin Heinrichs II. im Jahre 1017 das Kloster Kaufungen gründete, und im Jahre 1200 durch Papst Innocenz III. heilig gesprochen wurde

Am 14.8.1927 erfolgte die Weihe der Kirche. Sie war noch umgeben von Gärten.

Vor dem Bau der Kirche war hier die Gärtnerei Adam Malkomes.

 

A) Leipziger Str. 147
B) Kunigundishof
C) Kunigundishof

Am Rande einer Hauptverkehrsstraße, rund um eine Kirche, zieht sich eine sehr einheitlich gebaute Siedlung, die nach der Kirche benannt ist. Die katholische Kirche St. Kunigundis - benannt nach der Heiligen Kunigunde, die 1017 das Kloster Kaufungen gründete - stand bereits seit zwei Jahren, als die ersten Mieter in die Siedlung „Kunigundishof" einzogen.

Die Hessische Heimstätte begann 1928 in Zeiten großer Wohnungsnot mit dem Bau der ersten 136 Wohnungen an der Leipziger Straße, dem Kunigundishof und der Großalmeröder Straße. 1932 wurden in einem zweiten Bauabschnitt weitere 59 Wohnungen entlang der Melsunger Straße errichtet.

Im 2. Weltkrieg blieb der Kunigundishof auch nicht von Bombentreffern verschont.

Alle Wohnungen dieser Siedlung sind inzwischen mit zeitgerechten Bädern und Gasetagenheizungen sowie mit modernen Elektro- und Sanitärinstallationen ausgerüstet.

Viele Mieter hielten und halten trotz der zwischenzeitlichen Baumaßnahmen ihrem „Kuni" die Treue.

(1930er Jahre) Glaserei Kurz

(1956) Oelighoff & Kurz, Glasermeister

(1956) Metzgerei Wilhelm Happel

Uniformschneidermeister Schindler

Altbrotladen

Änderungsschneiderei

(2003)Werkstatt für Handy u.s.w.

 

 

Einmündung der Straße Kundigundishof

A) Leipziger Str. 151
B) RENO Schuhzentrum GmbH - ab ca. 1990
C) Gaststätte Nadler vor 1900 bis ca. 1950, ab ca. 1952 Bayern-Stuben, Inh. Lehmkuhl, danach bis zum Abriss ein weiterer Pächter

Im Saal
:
Thalia - Lichtspiele 1948 - 1967

Nach dem Abriss und Neuaufbau ca. 1969 - 1989 COOP - Konsumgenossenschaft Dortmund/Kassel eGmbH mit einem Großraumladen für Lebensmittel mit angeschlossener Fleischerei

Die Gaststätte Nadler hieß früher „Zum Hessischen Hof". Sie hat schon vor 1900 bestanden. Die traditionsreiche Gaststätte ist für alte Bettenhäuser ein Begriff für Geselligkeit, für die der große Saal den richtigen Rahmen bot. Hier hatten die Handwerksmeister und Geschäftsleute ihren Stammtisch. Das Bürgertum kam zu seinen unterschiedlichen Feiern (Stiftungsfeste, Weihnachtsfeiern, Lumpenbälle usw.) hier zusammen.

Besonders in Erinnerung ist das 1932 aufgeführte Heimatstück von Wilhelm Ide „Die Werkstatt im Grünen" mit dem Bettenhäuser Lied „Ich weiß mir im hessischen Lande eine Werkstatt, von Bergen umsäumt . . ."

Die Aufführung erfolgte aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Bürgervereins Bettenhausen.

Der Nadlersche Saal bot genügend Raum für ein reiches Vereinsleben und Familienfeste.

Am 31.8.1948 nahmen im Saal die „Thalia-Lichtspiele" ihren Betrieb auf. Der erste Besitzer war Herr Schabacker, danach Walter Weber. Hier erfreute sich jung und alt an den Filmvorführungen, die damals eine Attraktion für Kassel waren. Nachdem viele neue Kinos in der Innenstadt entstanden, und dort die neuesten Filme gezeigt wurden, lohnte es sich auf die Dauer nicht mehr, hier, im Vorort, ein Kino zu betreiben. Der Saal wurde 1967 abgerissen.


F O T O  FEHLT NOCH

Bild von 1927

A) Leipziger Str. 153
B) Modellbau Walter Raabe und Frisörsalon Weiss
Günter Stranz Veranstaltungsservice, Atelier Rohe & Bangert
C) (1907 - 1927) Arnold Sinning [von 1907 bis ca. 1982] Anfertigung und Vertrieb von Landmaschinen

(1927) Heinrich Albrecht - Eisenwaren - Haus- und Küchengeräte, Bau- und Möbelbeschläge

(1948 - 1966) Die Firma Pilzegrimm hatte von 1948 bis 1966 einen Groß- und Einzelhandel in Seilerwaren, Bürsten und Besen, sowie artverwandten Artikeln.

Gleichzeitig wurde während der Pilzsaison eine Pilzberatungsstelle betrieben, wo die Sammler Gelegenheit hatten, kostenlos ihre gefundenen Pilze auf Essbarkeit und Giftigkeit nachsehen zu lassen.

Der Leiter, Curt Grimm, war vereidigter Sachverständigter für den Regierungsbezirk Kassel. Man nannte ihn nur den „Pilzegrimm".

(1956) Stadtsparkasse Kassel - 1. Zweigstelle von Kassel

(1956) Optiker Osterberg - Spezialist für Brillen und Fotoapparate

(1956) Dittmann Buchhandel

(1976) Sinning KG - Haushaltswaren - Geschenkartikel

(1976) Helga Sinning - Schreibwaren - Büroartikel - Schulbedarf

 

A) Leipziger Str. 155
B) Orthopädie Zuber
C) (1956) Elektrohaus Heinrich Stranz: Licht-, Kraft- und Radio-Anlagen

(1976) Heinrich Stranz: Stiebel - Eltron - Fachbetrieb


 
A) Leipziger Str. 157
B) Frisörsalon
C) (1976) Molkereiprodukte Fritz Pohl
Früchte Pohl - Obst, Gemüse, Konserven, Textilladen Mini Preis

Die Grundstücke von Heinrich Stranz (Nr. 155) und Fritz Pohl (Nr. 157) gehörten früher zusammen.



A) Leipziger Str. 159
B) Commerzbank
C) Bis ca. 1950 Gartenland, Spar- und Kreditbank EG (1965 - 1982), von 1982 bis ca. 1990 von Walter Pohl erworben Feinkost Pohl Gemüse, Obst und Molkereiprodukte, bis 2000 Elektro- Stranz, Molkerei Pohl
 

A) Leipziger Str. 161
B) Wohnhaus Heinrich Sinning
C) Vor dem 2. Weltkrieg Fleischerei Sinning und Tabakwarengroßhandlung Georg Bachmann jun.
 

A) Leipziger Str. 163
B) Second-Hand-Kleiderladen und Wohnhaus
C) (1956) Schuhhaus Sundheim
 

A) Leipziger Str. 165
B) Tattoo Studio
C) Fleischerei Beier, bis 1968, danach Fleischerei Iffert
 

A) Leipziger Str. 169
B) Kasseler Bank
C) W. Münstedt Feinkostgeschäft gegründet 1865

1. Geschäft: Lebensmittel und Feinkost
2. Geschäft: Spirituosen, Weine, Tabak u. Zigarren

Dieser familiär geführte Laden an der Ecke Ringhofstraße war eine beliebte Einkaufsstätte in Bettenhausen; alles war bei immer freundlicher Bedienung zu erstehen von Schokolade bis zu den Salzheringen aus dem Faß im Hof.

Nach Aufgabe des Geschäftes im Jahre 1955 durch die Familie Münstedt firmierte der Laden weiter unter W. Münstedt Nachf., Inhaber E. Saßmannshausen.

1980 erfolgte der Abbruch des Hauses.


Kasseler Bank,
Volksbank Raiffeisenbank in Kurhessen Waldeck.

Die „Bettenhäuser Bank" wurde am 1.12.1896 als Spar- und Kreditbank Bettenhausen gegründet und hatte ihr Domizil im Hause Elbeltshof (früher Lambrechtshof) am Bettenhäuser Dorfplatz (heute Erfurter Straße).

Ab 1941 war die Bank als Mieter in der Ringhofstraße 2 / Ecke Leipziger Straße (Nr. 171) untergebracht.

1965 wurde der eigene Bankneubau in der Leipziger Straße 159 bezogen.17 Jahre später ließ die Bank auf dem Grundstück des ehemaligen Geschäftes Münstedt, Leipziger Straße 169 / Ecke Ringhofstraße, einen Neubau errichten, der am 22. Mai 1982 seiner Bestimmung übergeben wurde. Das Gebäude paßt sich nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten gut in den „Alt-Bettenhäuser" Charakter ein und ist noch heute eine bauliche Dominante an einer bevorzugten Stelle in Bettenhausen.

Heute, im Jahre 2002, befindet sich die Bank noch immer in diesem Haus, lediglich der Bankname änderte sich. Nach Fusionierung mit der Volksbank Kassel erfolgte eine weitere Fusion, und so firmiert die Bank jetzt unter „Kasseler Bank".

 


Einmündung der Ringhofstraße

A) Gebäudekomplex zwischen Leipziger Str. 169 und 171

Der zusammenhängende Gebäudekomplex Ringhofstr. 2 u. 4 liegt mit der Frontseite an der Leipziger Straße zwischen Nr. 169 (Haus Münstedt) und Nr. 171 (Haus Drude). Der Gesamtkomplex wird wie eine Insel von der Ringhofstraße und der Agathofstraße umschlossen, die in die Leipziger Straße einmünden. Die Hauseingänge befinden sich in der Ringhofstraße.

Ringhofstr. 2 Ecke / Leipziger Straße 169
3-stöckiges Wohn- und Geschäftshaus, erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts von Bäckermeister Konrad Griesel.

B)

heute Pizzeria

C) Gaststätte „Zum Ringhof"

Eingang von der Spitze - 1930er Jahre zusätzlicher Eingang von der Leipziger Straße - verschiedene Gastwirte: Strühning (Anfang 1920er Jahre), Kühn (1920/30er Jahre), Andree (1930er Jahre bis 1940) Spar- und Kreditbank Bettenhausen (1941-1965) - danach wieder Gaststätte

 
A) Ringhofstr. 4 Ecke / Leipziger Straße 171

Kleines Fachwerkhaus mit Backstube - erbaut Ende 19. Jahrhundert von Bäckermeister Konrad Griesel

B) Wird umgebaut, neuer Besitzer
C) Der Ladenneubau schloß sich später direkt an das Haus Ringhofstraße an. In den 1920/30er Jahren erfreute im Sommer ein Gartencafé die Bettenhäuser. Es wurde an der Rückfront des Hauses aufgebaut. Mehrere Generationen der Familie Konrad Griesel führten die Bäckerei und Konditorei mit dem Café, das wegen der niedrigen Räume auch „Café - duck - dich" genannt wurde, bis zur Geschäftsaufgabe Ende des 20. Jahrhunderts


 

Einmündung der Agathofstraße

A) Leipziger Straße 171
B) Haus Drude - Wohn- und Geschäftshaus - Schuh- und Schlüsseldienst Kurt Stamm - Eiscafé
C) (1920er Jahre) Oesterheld - Papierwaren, Zeitschriften; (1956) Hedwig Weinreich - Strumpfreparaturen und Laufmaschen, Papierwaren, Zeitschriften, Süßwaren; (1970) Zahnlabor Erich Weinhold.

Schuhmachermeister Heinrich Stamm gründete das Geschäft 1909. Zwei Weltkriege überstand das Geschäft, und auch die Nachkriegsjahre erforderten viele Entbehrungen. Der Sohn Hans Stamm übernahm dann 1951 das Geschäft und führte es mit einem Gesellen und einer Näherin weiter.

1971 machte der heutige Eigentümer Kurt Stamm seine Meisterprüfung und übernahm den Betrieb. Er hatte zuvor als Lehrling und Geselle, genau wie sein Vater, im väterlichen Betrieb gearbeitet. Kurt Stamm ist zugleich Orthopädieschuhmachermeister.

In Anpassung an die heutige Zeit erweiterte er das Angebot noch um einen Schlüsseldienst. Seit 1968 gehört zum Service auch die Fußpflege, für die Ehefrau Ingrid Stamm zuständig ist.

D) Ingrid Dörnte geb. Leimbach

Oma und Opa gegenüber wohnte der Schuster Stamm. Opa Stamm durfte ich zu ihm sagen; denn wir waren gute Freunde, hat er immer zu mir gesagt. Er freute sich jedes Mal, wenn ich ihn besuchte. Mit der Pfeife im Mund erzählte er mir Geschichten und ich hörte gespannt zu. Dabei durfte ich auf einem alten Schemel sitzen, der für mich etwas zu hoch war, und mit den Beinen baumeln, während er auf den zu reparierenden Schuhen herumhämmerte. Manchmal schimpfte er auch lauthals, das konnte er recht gut. Aber er meinte es nicht böse. Ich war oft und gern bei ihm.

In unmittelbarer Nähe von Opa Stamm war, und ist auch heute noch, die ev. Marienkirche, in der ich im November 1937 getauft worden bin, später, in 1960 und 1963 auch meine beiden Kinder. Wir wohnten damals in der Miramstraße.

 

A) An der Leipziger Str. zwischen Agathofstraße und Kirchgasse
B) Marienkirche
C) Evangelische Kirche Bettenhausen

1318 war die erste Erwähnung einer Kirche in Bettenhausen anläßlich des Patronatswechsels auf das Geschlecht derer von Elben. Dieses gotische Kirchlein wurde durch eine Saalkirche ersetzt, die 1792/93 unter Benutzung der Fundamente und einem Teil des alten Materials errichtet wurde.

Die Kirchengemeinde Bettenhausen war im 16. Jahrhundert eine Filiale der Kirche Waldau. Am 1. Januar 1900 wurde das Filialverhältnis zum Dorfe Waldau gelöst und die Kirchengemeinde Bettenhausen ein selbständiges Glied der Evangelischen Landeskirche.

Eine Luftmine zerstörte 1944 das Kirchenschiff der Kirche. Nur der Kirchturm überlebte als einziger Teil den 2. Weltkrieg. Er trägt noch heute in seiner Wetterfahne die Jahreszahl 1793 und ist wieder vereint mit dem 1954 neu erbauten Kirchenschiff.

Auf Beschluß der Gemeinde erhielt die Kirche den Namen Marienkirche.


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