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Stadtteilbroschüre Bettenhausen und Forstfeld
 
Radtouren zum Geniessen
Einleitung
1. Kassel-Runde 36 km
2. Kassel-Norden 31 km
3. Kassel-Süden 44 km
4. Kassel-Hann. Münden 29km
5. Spiekershausen-Staustufe Wahnhausen 25 km
6. Auf der Söhrebahntrasse nach Wellerode-Wald 30 km
7. Büchenwerra 46 km
8. Dornröschen-Tour Hofgeismar-Reinhardswald 47km
9. Hofgeismar-Runde 42 km
10. Die Sprengstofftour Helsa-Hirschhagen 30 km
11. Diemel-Weser-Tour 70 km
12. Durch das Niestetal zum Kaufunger Wald 60 km
13. Im Niestetal 35 km
14. Eine Söhre-Runde 45 km
15. Hann. Münden-Gieselwerder-Runde 57 km
16. Von Wolfhagen zum Twistesee 50 km
17. Auf dem historischen Radweg um Wolfhagen 21 km
18. Rund um den Kaufunger Wald 102 km
 
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  Dies & Das

Radtouren zum Geniessen / 5. Spiekershausen-Staustufe Wahnhausen 25 km

 
 
 

Spiekershausen – Staustufe Wahnhausen

 

Wenn es mal nicht so lange dauern soll und nicht so weit gehen, dann ist diese Tour genau richtig.

 

Tourenverlauf:

Von der Orangerie ab geht es über die Drahtbrücke, durch die Unterneustand in die Hafenstraße, immer dem R 1 folgend. Von der Königinhofstraße biegt der Radweg links ab zum Kleingartengelände Helleberg. Dann geht es weiter durch die Felder zur Lossemündung. Hier lohnt sich ein kurzer Stop, um von dem Aussichtspunkt links vor der Brücke einen Blick auf das Delta zu werfen. Dann über die Brücke und links nach Sandershausen.

 

Am Ortsrand halten wir uns links, überqueren auf einer Brücke die Niste, und halten uns dann rechts ab. Durch die Wolfsangerstraße, dann links ab Im Mühlenfeld, vor dem Friedhof links ab auf den Feldweg, und rechts bis zur Spiekershäuser Straße. Da beginnt ein Radweg, der links neben der Straße nach Spiekershausen führt. Vor dem Sportplatz links ab fahren, und in Spiekershausen endet der Radweg. Wir fahren auf der Kreisstraße an der Kirche vorbei, dann in der scharfen Rechtskurve links ab auf den Radweg am Ufer. Am Ortsende wechseln wir wieder auf die Kreisstraße, und müssen nun einige hundert Meter steil bergauf. Hier darf auch geschoben werden. Links sehen wir die beiden Eisenbahnbrücken über die Fulda. Dann biegt links der Weg nach Kragenhof ab. Wir folgen ihm etwa 100 Meter, um danach auf den Waldweg rechts abzubiegen. Achtung: Jetzt geht es auf dem unbefestigten Weg sehr steil abwärts, und auf dem Weg sind auch noch einige tiefe Querrinnen. Wer hier nicht ganz sattelfest ist, sollte besser bergab schieben.

 

Unten an der Fulda kommen noch zwei Serpentinen, die man immer schiebens bewältigen sollte, und dann kommt ein kurzer Anstieg hoch zur Staustufe. Auf der Staustufe wechseln wir hinüber zur linken Fuldaseite, und dann geht es auf dem Radweg links zurück nach Kassel. Immer am Ufer entlang, im Schocketal auf der Brücke über die Espe, an der Grauen Katze vorbei, erreichen wir schließlich Wolfsanger. Hier biegt der Weg links ab, führt durch Felder zur Kläranlage, und dann durch ein Kleingartengelände am Bleichenweg zurück zur Hafenbrücke. Nachdem die Brücke überquert ist, geht es rechts ab in die Hafenstraße und auf dem gleichen Weg wieder zurück zur Orangerie.

 

Allgemeine Beschreibung:

25 Kilometer, fast immer flach, mit einem Anstieg hinter Spiekershausen. An der Strecke finden sich viele Einkehrmöglichkeiten. Ideal für einen schönen Sommersonntag, oder auch für die schnelle Abendrunde.

Kartenempfehlung: Regionale Radtourenkarte Kassel Stadt und Umland 1:30.000

Herausgeber: Stadt Kassel, Vermessung und Geoinformation 4,50 Euro

Datengrundlage (PK 50): Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation