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Veranstaltungen / Feste

 
 
 

20. August 2011

20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof

feierten wir am Samstag, den 20. August 2011


11.00 Uhr                 Mit Blech und Schwefel zogen wir vom Dorfplatz zum Stadtteilzentrum Agathof (bei strahlendem Sonnenschein)

11.30 Uhr                  Oleg Rubansky aus Kiew, war Gast im Bardenclub



                                Gemeinsames Singen mit der Singgruppe und Gennadi Bunchis im Wechsel mit Beiträgen der Gruppe Bettenhausen früher und heute

 

12.00 Uhr                 Gemeinsames Mittagessen mit Bratwurst, Brötchen, Kartoffelsalat, Mugultani Soup (indische Linsensuppe) und Blinis (russische Pfannkuchen)
Kaffee, Tee, Yogi-Tee und Kuchen 




12.45 Uhr                       Blech und Schwefel


13.00 Uhr                      Grußworte von
Bertram Hilgen (Oberbürgermeister der Stadt Kassel)
Enrico Schäfer (Ortsvorsteher Bettenhausen)
Dr. Johannes Kipp (1. Vorsitzender Stadtteilzentrum Agathof e. V.
Manfred Aul (Vorsitzender Seniorenbeirat der Stadt Kassel)
und weitere Gäste

 

 

 

15.00 Uhr                      Casablanca Videoclub präsentierte ausgewählte Neuerscheinungen


15.30 Uhr                      Gemeinsames Singen von Volksliedern



                                    Im zweiten Stock:



12.00 und 14.00 Uhr      Die Medienwerkstatt informierte über ihre Angebote


11.30 und 12.30 Uhr      Yoga zum Schnuppern

13.30 und 15.30 Uhr      Fußreflexzonenmassage konnte ausprobiert werden

14.30 Uhr                     Die Schreibwerkstatt mit einer Lesung
 



                                    Im Hof stellten aus:



                                    Die Handarbeitsgruppen stellten ihre Arbeitsergebnisse vor

                                    Der SIGNO Erfinderclub präsentierte seine Erfindungen

                                    AMOS bot seine Produkte an

 

                                    Im kleinen Medienraum im Erdgeschoss:


15.30 Uhr                      Die Gruppe "Erinnerungen im Netz" präsentierte ihre Arbeit


                                    Tänze aus aller Welt konnten mit der Gruppe Tanz und Bewegung getanzt werden


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Glückwünsche
 

Per Email am 22.07.2011



Hallo liebe Frau Bednorz,

seit ich in diesem Frühjahr den PICASA in ihrem Hause gemacht habe, finde ihren Agathof einfach prima und mich damit verbunden. Ich werde im Herbst weitere Kurse belegen.

Zum Fest kann ich leider nicht kommen, wegen:....Urlaub!!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitwirkende viel Freude und Erfolg bei der Vorbereitung und der Durchführung.



Persönlich am 09.08.2011





Auszug aus Email vom 23.08.2011

Liebe Frau Bednorz, liebe Frau Westhof,

 

dieses Fest ist Ihnen wunderbar gelungen! Es bleibt auf der Festplatte des Gedächtnisses als strahlendes, wunderschönes Ereignis. Ich habe mich gefreut, viele der Menschen wieder zusehen, die ich während der Fahrt nach Bad Arolsen, auf den Nutzertreffen und anlässlich der Weihnachtsfeier kennengelernt habe. Gleichzeitig habe ich bemerkt, was es bedeutet, als Gruppe "outgesourct" zu sein und keine Verbindung zum "Mutterhaus" zu haben. So habe ich viele Namen, die ich abgespeichert glaubte, mangels Übung nicht mehr erinnert. Einige Teilnehmer der Tanzgruppe, die später dazugekommen sind, kannten den Agathof überhaupt nicht. Das ist eine bedauerliche Nebenerscheinung des Umstands, dass wir im Gebäude nicht unterkommen können, ist aber wohl mehr eine organisatorische als eine bauliche Herausforderung. Die TänzerInnen der "ersten Stunde" trauern dem schönen Raum im Agathof nach. Der Raum, in dem wir jetzt tanzen, ist anders.

 

Viele Grüße von Christel Gusek

 

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Grußworte

Grußwort von Herrn Bertram Hilgen - Oberbürgermeister der Stadt Kassel

20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof

Samstag, 19.08.2011, 13 Uhr

 

Es gilt das gesprochene Wort.

 

 

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sehr geehrter Herr Ortsvorsteher Schäfer,

sehr geehrte Nutzergemeinschaft des Stadteilzentrums Agathof,

sehr geehrter Herr Dr. Kipp,

sehr geehrte Frau Bednorz,

 

20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof – ein schönes Jubiläum, zu dem ich im Namen der Stadt Kassel, aber auch ganz persönlich die herzlichste Gratulation überbringen darf.

 

Was hier im Stadtteilzentrum in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten – wobei die Anfänge ja eigentlich noch einiges weiter zurückreichen - entstanden ist, ist es mehr als wert gebührend gefeiert zu werden.

Denn, verehrte Gäste, das Haus im Herzen des Stadtteils Bettenhausen steht für beispielhafte Senioren- und Generationenarbeit, für vorbildliches bürgerschaftliches Engagement und Eigeninitiative und für ein Stück lebendige stadtgesellschaftlich Kultur und Teilhabe, wie man sie sich besser kaum wünschen kann.

 

Das Zentrum war in den ereignisreichen und bewegten Jahren seines Bestehens immer wieder Pionier und Vorreiter, Motor und Kristallisationspunkt. Die Initatoren waren dabei immer wieder mutig genug, neue Wege zu gehen und Neuland zu betreten. Und: Immer wieder wurde das, was hier entstand, was hier ausprobiert, umgesetzt und entwickelt wurde, für andere zum Vorbild.

 

Vieles von dem, was unsere aktuellen Diskussionen bestimmt – Stichwort Demografischer Wandel, Stichwort Integration, Bürgergesellschaft, Dialog der Generationen – wurde im Stadtteilzentrum Agathof lange vor der Zeit mit großer Selbstverständlichkeit und viel Engagement praktiziert und konkret gelebt.

 

Sage und schreibe 64 verschiedene Gruppen mit wöchentlich regelmäßig 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nutzen und bespielen das Haus, 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer organisieren den ganz überwiegenden Teil der aktiven Gruppen und der thematische Bogen spannt sich dabei über künstlerische, musische, kulturelle und sportliche bis hin bildungs- und gesundheitsorientierten Angeboten.

 

In Breite und Qualität spiegeln sich hierin das heute stark gewandelte Selbstverständnis und das neue Selbstbewusstsein unserer älteren Generation.

Menschen im sogenannten dritten Lebensabschnitt, Menschen also, deren Familien – und Berufsarbeit weitgehend abgeschlossen ist, haben heute richtigerweise genaue Vorstellungen davon, wie sie neugewonnene Freiheiten nutzen wollen, wie sie ihre Zeit sinnstiftend, den eigenen Neigungen entsprechend ausfüllen und gestalten wollen.

Selbstbestimmtheit, Eigeninitiative, bürgerschaftliche Verantwortlichkeit für sich, für andere und das nachbarschaftliche Gemeinwohl, Kreativität und die Lust am Miteinander – all dies sind Beweggründe, für ältere Mitbürger, sich in vielfältiger Art und Weise einzubringen.

Gewinner sind dabei nicht nur die älteren Menschen selbst, vielmehr profitieren wir alle, der Stadtteil, die gesamte Stadtgesellschaft von dieser Mitwirkung – kaum irgendwo ließe sich dies beispielhafter nachvollzieht als am Stadtteilzentrum Agathof. Viele Beispiele ließen sich hier nennen, stellvertretend herausgreifen möchte ich das Projekt „Erinnerungen im Netz“. Das Bewahren und Sichtbarmachen der Stadtteilgeschichte ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Identität und des Zusammenhalts der Menschen im Kasseler Osten, für Jung und Alt, für die Alteingesessene und neu hinzugekommen Mitbürger gleichermaßen.

 

Verehrte Jubiläumsgäste,

das Stadtteilzentrum Agathof blickt auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit. Das Haus ist Ort der Begegnung, ein Ort an dem Talente, Engagement und solidarischer Gemeinsinn zusammenfließen und in Ergebnis und Wirkung so vieles mehr sind als die Summe der einzelnen Teile.

 

Verehrte Festgäste,

dass sich ein solches Projekt über Jahre und Jahrzehnte nicht nur aus sich heraus entwickelt, dass es – gerade bei der Fülle der Nutzungen und Nutzer, der Aktivitäten und Initiativen – einer ordnenden und mitunter auch lenkenden Hand bedarf, ist offensichtlich.

 

War es zum Beginn – und der reicht ja bereits zurück in die achtziger Jahre – vor allem Angelika Trilling, die für die maßgeblichen konzeptionellen, strukturellen und auch innovativen Weichenstellungen verantwortlich zeichnete, so war es in den letzten beiden Jahrzehnten natürlich vor allem die heutige Leiterin des Hauses, Marianne Bednorz, die mit unglaublicher Energie, Kreativität, einem sprichwörtlichem Organisationstalent und großer Durchsetzungsfähigkeit die Geschicke der Einrichtung gelenkt hat. Nimmermüde Impuls- und Ideegeberin, Moderatorin, Managerin, Vermittlerin, Organisatorin – als Leitung eines solchen Hauses muss man wirklich ein Multi-Talent sein und in diesem Sinne ist Marianne Bednorz genau die richtige Frau auf dem richtigen Platz.

Gebe es Sie nicht, sehr geehrte Frau Bednorz, man müsste Sie erfinden.

 

Ein weiterer Dank gilt natürlich dem Stadtteilzentrum Agathof e.V., stellvertretend Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Kipp als langjährigem Vorsitzendem.

 

Es ist eine der Besonderheiten, die das Zentrum auszeichnen, dass es sich in bürgerschaftlich getragener Verantwortlichkeit befindet und dort auch bestens aufgehoben ist.

Die Stadt leistet – in der HNA waren die Zahlen dieser Tage nachzulesen – rund 130 000 Euro Zuschuss für Betrieb und Gebäudemiete, will jedoch nicht und braucht auch nicht in die laufende Arbeit des Hauses einzugreifen.

Die Kommune stellt den Rahmen und ermöglicht und die Bürger machen - in eigener Regie und eigener Verantwortlichkeit – auch das ist mit Blick auf die Zukunft unserer Gemeinwesen sicherlich beispielgebend.

 

Damit komme ich zu einem letzten Dank an die, das Stadtteilzentrum mit Leben und Vielfalt füllen – nämlich die Nutzerinnen und Nutzer und die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die hier mit ihren Gruppen, Vereinen und Initiativen unter dem gemeinsamen Dach zuhause sind.

Ihnen allen Dank, dass Sie das Haus zu dem gemacht haben, was es heute ist:
innerhalb eines lebens- und liebenswürdigen Stadtteils ein Leuchtturm mit großer Strahlkraft.

 

Die Entwicklung des Hauses ist, denke ich, ein immerwährender Prozess.

Veränderung und Wandel gehören zu einer Stadtgesellschaft und sie spiegeln sich dabei folgerichtig auch im Profil und in der Ausrichtung eines lebendigen, an den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen orientierten Hauses wieder.

 

Ich wünsche dem Haus und seinen Nutzern, dass es gelingen mag, auch in der Zukunft so nahe und mitten unter den Menschen zu sein und die Generationen und den Stadtteil zusammenzuführen.

Dabei Ihnen allen weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.


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Grußwort von Herrn Dr. Johannes Kipp - Vorsitzender Verein Stadtteilzentrum Agathof e. V. 

Rede zum 20-jährigen Bestehen des Stadtteilzentrums Agathof

 

Herr Oberbürgermeister,
Herr Schäfer,
sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer des Stadtteilzentrums Agathof,
liebe Freunde,

Vor 20 Jahren wurde im Haus Agathofstraße 48 das Stadtteilzentrum Agathof gegründet. Der Leiterin des Hauses, Frau Bednorz, ist es gelungen, zahlreiche Aktivitäten zu koordinieren und zu unterstützen, neue Ideen umzusetzen, aber auch Ideen der Nutzer aufzunehmen und zu fördern. So kommt es, dass hier sich wöchentlich 40 – 50 Gruppen treffen.
Nach der Insolvenz des AWO-Kreisverbandes Kassel Stadt hatten wir für die Trägerschaft des Stadtteilzentrums 2002 den Verein Stadtteilzentrum Agathof e.V. gegründet und es ist uns in den zurückliegenden Jahren gelungen, das Angebot des Stadtteilzentrums zu verbreitern. Das Projekt der Erinnerungskisten „Making Memorys Matters“ und das noch laufende Projekt „Erinnerungen im Netz“ haben das Stadtteilzentrum auch überregional bekannt bemacht. 

Dass das Agathof-Zentrum so gedeiht, ist weniger Verdienst des Vorstandes, als vielmehr der Hausleitung einerseits und der Stadt Kassel andererseits. Der Stadt Kassel sei gedankt, dass sie die Basisfinanzierung sicherstellt. Hinzu kommen aus dem Sozialamt, insbesondere von Frau Angelika Trilling, zahlreiche inhaltliche Anregungen – ohne sie hätten wir wohl das Projekt der Erinnerungskisten nicht realisieren können. Gerade an diesem Projekt wird aber auch deutlich, wie viel ehrenamtliches Engagement geleistet werden muss, um ein Projekt zum Erfolg zu führen. Der Geschäftsführer des Vereins, Armin Bischof, stellt außerdem durch seine Organisationserfahrung, sein Controlling und seine Abrechnung sicher, dass auch in der Ausstellungsphase des Projektes das Budget eingehalten wurde.

Mit 20 Jahren ist man allmählich erwachsen und ich blicke mit väterlichem, vielleicht auch großväterlichem Stolz auf das Agathof-Zentrum. Wie wird es sich weiterentwickeln? Ziel des Vereins ist es ja, das Zusammenleben der Generationen zu fördern und noch mehr Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen, Kulturen und Generationen im Kasseler Osten zu schaffen. Wir haben heute schon viele ermutigende Worte gehört und ich hoffe, dass Sie alle das Stadtteilzentrum weiter fördernd begleiten werden. 

Ich danke Ihnen.

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Grußwort von Herrn Manfred Aul - Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Kassel

Seniorenbeirat der Stadt Kassel                                                             29.09.2011

 

 

Grußwort des Seniorenbeirats

zur 20-jährigen Jubiläumsfeier des Agathofs

am 20.09.2011

- Nachschrift -

 

 

Der Seniorenbeirat (SBR) gratuliert allen, die den Agathof vor 20 Jahren als

Ort der Begegnung und Information für ältere Menschen eröffnet, mit diesen am jeweiligen Bedarf aufgebaut und zu ihrer heutigen Palette an vielfältigen und qualifizierten Angeboten und Gruppierungen fortentwickelt haben. Mit großem Respekt betrachtet der SBR, welche kulturellen, gestalterischen und sozialen Fähigkeiten die Besucherinnen und Besucher dieser Einrichtung unter fachlicher Begleitung füreinander und miteinander entwickelt haben. Unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aus dem sozialen Umfeld des Agathofs haben daran mitgewirkt, dass dieser mit sehenswerten Projekten in die Öffentlichkeit treten konnte und dafür auf Stadt- und auf Landesebene anerkannt und ausgezeichnet wurde.

 

Der Agathof belegt modellhaft für Offene Arbeit für und mit älteren Menschen, welche Leistungen diese entwickeln und der Gemeinschaft zur Verfügung stellen können, wenn man ihnen dafür geeignete Räume  – in diesem Fall eine alte Schule –, ein annehmendes soziales Klima, überschaubare Entscheidungswege und Möglichkeiten zur Mitgestaltung bietet und die Stadtverwaltung dieses ideell und finanziell fördert. Besuchern des Hauses bietet dessen Wochenplan eine Vielzahl von Angeboten, die unterschiedlichste Interessen und Bedürfnisse ansprechen. Sie eröffnen Menschen, sich nach dem Verlust ihrer Einbindung in Erwerbs- und Familienarbeit, sich einen neuen Bekannten- und Freundeskreis zu erschließen und mit diesem bald auch in einen persönlichen  Austausch zu kommen.

Zur persönlichen Bewältigung krisenhafter Phasen des Alterns ist es wichtig, sich nicht zunehmend einzuigeln sondern weiter aktiv am Leben teil zu nehmen, es mit zu gestalten und sich nutzbar zu machen - miteinander und füreinander. Nachweislich bleibt man so auch länger gesund, mobil und eigenständig und fällt sich selbst und anderen auch bei Hilfebedarf weniger zur Last.

 

Auch allgemein sucht man in Krisenzeiten nach ‚bleibenden Werten’. In der derzeitigen Finanz- und Staatsschuldenkrise redet man von einer ‚Anlage in wertbeständige Vermögen’ wie Immobilien oder Gold, dessen Marktwert dann rapide steigt, während Geld und andere Werte verfallen. Dass der ‚bleibende Wert’ der Offenen Altenarbeit im Agathof weiter gesehen und gefördert wird, dass er - wie zur Zeit der Goldpreis – auf hohem Niveau noch steigt und dass sich diese Arbeit weiter modellhaft mit der älter werdenden Gesellschaft entwickelt, das wünscht der Seniorenbeirat dem Trägerverein, den haupt- und ehrenamtlichen Organisator/inn/en und allen, die sich diese Einrichtung als Nutzer/inn/en zu eigen machen und darin mitwirken.

 

Manfred Aul
(Vorsitzender des Beirats)

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Programm

20 Jahre Stadtteilzentrum Agathof

 

feiern wir am Samstag den 20. August 2011 und laden dazu herzlich ein

 

11.00 Uhr             Mit Blech und Schwefel ziehen wir vom Dorfplatz zum Stadtteilzentrum Agathof (bei guten Wetter)

 

11.30 Uhr             Oleg Rubansky aus Kiew, z. Z. Gast im Bardenclub

Gemeinsames Singen mit der Singgruppe und Gennadi Bunchis im Wechsel mit Beiträgen der Gruppe Bettenhausen früher und heute

12.00 Uhr             Gemeinsames Mittagessen

mit Bratwurst, Brötchen, Kartoffelsalat,
Mugultani Soup (indische Linsensuppe) und russische Spezialitäten
Kaffee, Tee, Yogi -Tee und Kuchen

 

12.45 Uhr             Blech und Schwefel

 

13.00 Uhr             Grußworte von
Bertram Hilgen
(Oberbürgermeister der Stadt Kassel)
Enrico Schäfer (Ortsvorsteher Bettenhausen)
Dr. Johannes Kipp
(1. Vorsitzender Stadtteilzentrum Agathof e.V.)
und weitere Gäste

 

14.00 Uhr             Orientalische Tanzgruppe der Agathofschule

 

15.00 Uhr             Casablanca Videoclub Agathof

                                  präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen

15.30 Uhr             Gemeinsames Singen von Volksliedern

 

Im zweiten Stock:                                    

Die Medienwerkstatt informiert über ihre Angebote um 12.00 und 14.00 Uhr

 

Zum Schnuppern: Yoga um 11.30 und 12.30 Uhr

 

                            Fußreflexmassage um 13.30 Uhr und 15.30 Uhr

                            Schreibwerkstatt mit Lesung um 14.30 Uhr

 

Bei schönem Wetter stellen auf dem Hof die

 

Handarbeitsgruppen ihre Arbeitsergebnisse vor.

Der SIGNO Erfinderclub präsentiert sein Trainingsgerät für Rollstuhlfahrer,

AMOS bietet seine Produkte an.

Tänze aus aller Welt können mit der Gruppe Tanz und Bewegung getanzt werden.

 

Die Gruppe „Erinnerungen im Netz“ präsentiert ihre Arbeit im kleinen Raum um 12.30 Uhr und um 15.30 Uhr.



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29. Mai 2010

Samstag, 29. Mai 2010

 

Wir feiern ein Hausfest,

zu dem wir herzlich einladen!

 



Mit einer bunten Mischung aus Musik, Tanz und Film findet am Samstag, den 29. Mai ab 11.00 Uhr ein Hausfest im Stadtteilzentrum Agathof, Agathofstr. 48 statt. Nach der Eröffnung durch Herrn Bürgermeister Jürgen Kaiser, wird die Singgruppe und die Schreibwerkstatt Agathof mit ihren Beiträgen das Programm einleiten, danach gibt es zur Stärkung Bratwurst und Kartoffelsalat, sowie ein vielfältiges Angebot selbstgebackener Kuchen. Ab 13.00 Uhr wird die Musikmaschine „Ohrwurm“, der Gemischte Chor 1861 Bettenhausen, sowie die Orientalische Tanzgruppe der Agathofschule erwartet. Die Videowerkstatt präsentiert ausgewählte Neuerscheinungen und die Medienwerkstatt informiert über die zahlreichen PC-Angebote im Stadtteilzentrum. Bei gutem Wetter präsentieren die Handarbeitsgruppen ihre Arbeitsergebnisse im Garten. Auch das gesellige Beisammensein soll an diesem Tag nicht zu kurz kommen.





Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



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31. August 2006


Donnerstag, 31. August 2006

 

Wir feiern mit einem Hausfest,
           zu dem wir herzlich einladen!

 

 

12.00 Uhr          Gemeinsames Mittagessen

mit Bratwurst, Brötchen, Kartoffelsalat und selbst gebackenen Kuchen von den Hausnutzerinnen

 

12.15 Uhr          Gudrun Ebel erzählt Märchen der Welt

 

12.30 Uhr          Salonmusik für Soloklavier gespielt von Monika Magasi
Klavierlehrerin und Chorleiterin

 

13.00 Uhr          Eröffnung des Hausfestes durch Manfred Aul

                           Seniorenbeiratsvorsitzender der Stadt Kassel

                                             Gemeinsames Singen mit der Singgruppe Agathof

14.00 Uhr           Mit der Tram ins Lossetal
                                   Die Videowerkstatt präsentiert ihre Neuerscheinung

 

14.30 Uhr          Gedichte und Lieder in deutscher & russischer Sprache

15.00 Uhr          Orientalische Mädchentanzgruppe

 

15.20 Uhr          „Erste Liebe“
eine Kurzgeschichte von Anna M. Becker


 
15.30 Uhr       Gudrun Ebel erzählt Märchen der Welt


 
15.45 Uhr       Volksliedersingen mit Klavierbegleitung

von Gretel Walter

 

Jürgen-Peter Becker begleitet das Fest mit seinem Akkordeon.

 

Während der Veranstaltung können sich Interessierte über die Arbeit des Erfinderclubs informieren. Die Handarbeitsgruppen, Malgruppen, die Gruppe Bettenhausen früher und heute organisieren einen Basar.

 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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