Stadtteilzentrum Agathof - Zur Startseite Stadtteilzentrum Agathof - Zur Startseite info@agathof.de
Stadteilzentrum Agathof
 
info@agathof.de Impressum
Wir über uns   Aktuelles   Angebote   kasseler_osten   Dies & Das   Archiv
 
Lageplan / Adresse
 
Leitbild / Ziele
 
Mitarbeitende
 
Geschäftsführung und Verwaltung
 
Jahresberichte
 
Nutzerplenum
 
Der Verein
Vorstand
Satzung
Mitgliederversammlung von 2015 und 2016
Mitgliederversammlung von 2013 und 2014
Mitgliederversammlung von 2012 und 2011
Mitgliederversammlung von 2010 und 2009
Mitgliederversammlung von 2008 und 2007
Mitgliederversammlung von 2006 und 2005
Beitritt zum Verein
 
Haftung
 
  Sie haben Wünsche, Anregungen oder Fragen? Treten Sie mit uns in Kontakt!  
 
 
  Wir über uns

Der Verein / Mitgliederversammlung von 2013 und 2014

 
 
  Protokoll der Mitgliederversammlung des Stadtteilzentrums Agathof e. V.
vom 26.03.2014, im Stadtteilzentrum Agathof, Agathofstr. 48, 34123 Kassel von 16.30 bis 18.00 Uhr

 

Top 1 Feststellung des Tagesordnung und der Beschlussfähigkeit


Der Vereinvorsitzende
Herr Dr. Kipp eröffnet die Sitzung und begrüßt die Mitglieder zur Mitgliederversammlung. Die Einladung ist rechtzeitig erfolgt und die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung ist gegeben. Weitere Tagesordnungspunkte werden nicht vorgeschlagen.

Herr Bischoff wird mit der Protokollführung beauftragt.

 

Top 2 Genehmigung des Protokolls vom 29.10.2013


Das Protokoll wurde mit der Einladung verschickt. Es wird ohne Änderungen angenommen.

 

Top 3 Berichte des Vorstandes, des Geschäftsführers und der Leiterin des Stadtteilzentrums

In seinem Bericht über die Aktivitäten des Vorstandes im zurückliegenden Jahr verweist Herr Kipp auf die Fachkonferenz im Sozialamt der Stadt Kassel, die noch in alter Besetzung mit Frau Ros und Frau Trilling stattgefunden hat. In diesem Zusammenhang hat der Verein Stadtteilzentrum Agathof nach zehn Jahren erstmalig eine Erhöhung des städtischen Zuschusses beantragt. In einer neuen Leistungsvereinbarung ab 01.01.2014 wurde der Zuschuss um 2500,00 € jährlich angehoben.
Der Versuch, am 17.03.2013 ein gemeinsames Gespräch aller vier Ortsbeiratsvorsteher aus dem Kasseler Osten zu initiieren, hat nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Frau Ledderhose aus dem Forstfeld und Herr Schleißing aus der Unterneustadt waren gekommen. Herr Schäfer als Ideengeber für das Stadtteilemanagement hat sich nicht beteiligt.
Die mit großem Aufwand organisierte erste Zukunftskonferenz Kassel Ost hat wenig bewegt. Der Antrag des Stadtteilzentrums Agathof, sich um die Bereiche Soziales und Kultur verstärkt zu bemühen, wurde abgelehnt. Bei verschiedenen Teilnehmern ist der Eindruck entstanden, dass diese Konferenz nicht der Förderung der Kommunikation in den Stadtteilen dient, sondern sie im Gegenteil eher verhindert.
Eine zweite Zukunftskonferenz findet am 05.04.2014 statt. Für das Stadtteilzentrum Agathof werden Frau Ostermann und Frau Bednorz teilnehmen.

Der Geschäftsführer, Herr Bischoff, berichtet, dass das Personal im vergangenen Jahr sehr konstant war. Das Projekt Bürgerarbeit endet im Oktober 2014, ohne dass eine Anschlussfinanzierung möglich ist.

Es ist erfreulich, dass unsere mehrjährigen Bemühungen, eine Renovierung der Gruppenräume im Stadtteilzentrum voranzutreiben, offensichtlich in diesem Jahr Erfolg haben werden. In der diesjährigen Fachkonferenz gibt es die Gelegenheit, die neue Leitung des Sozialamtes, Frau Pähns, Frau Deiß-Fürst als stellvertretende Leiterin und Herrn Hannig als Altenreferenten kennenzulernen. In dieser Konferenz soll eine Erhöhung des Zuschusses für 2015 beantragt werden, um die tariflichen Steigerungen ausgleichen zu können. Für Frau Westhof wurden bereits Mehrstunden für die Koordinierung von hausmeisterlichen Angelegenheiten beantragt. Hilfreich wäre in diesem Zusammenhang, wenn für die Stellen im Stadtteilzentrum Stellenbeschreibungen vorhanden wären.

Die Leiterin des Stadtteilzentrums, Frau Bednorz, betont, dass im zurückliegenden Jahr ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit die Stärkung der sozialen Strukturen der Stadtteile war. Die Zeitschrift „Köstlich“ ist ein Ergebnis dieser Anstrengungen und es bedarf noch viel Energie, um sie auf sichere Füße zu stellen.
Das Projekt „Erinnerungen im Netz“ hat zum zweiten Mal einen Preis bekommen. Diesmal waren es 1.000,00 €, die bei einer Veranstaltung von Internetbetreibern in Berlin übergeben wurden. Das Projekt läuft auf hohem Niveau im Stadtteilzentrum Agathof. Eine weitere Perspektive ist für Frau Bednorz, andere Kommunen dafür zu gewinnen, ein vergleichbares Angebot zu entwickeln.

 

Top 4 Jahresabschluß 2013


Herr Bischoff stellt den Jahresabschluß 2013 vor, der vom Steuerbüro Schneider erstellt wurde. Der Gesamtumsatz hat sich leicht auf 112.733,00 € erhöht. In der Gewinn- und Verlustrechnung der laufenden Einnahmen und Ausgaben haben sich die Personalkosten um rund 5.000,00 € auf 78.907.00 € verringert. Hintergrund ist der hohe Krankenstand der Mitarbeiterinnen im zurückliegenden Jahr und die damit verbundenen Krankenkassenerstattungen. Bei den Einnahmen ist als Besonderheit hervorzuheben, dass der Zuschuß des AWO-Bildungswerkes auf die Rekordhöhe von 25.763,00 € gestiegen ist. Diese beiden Faktoren haben dazu geführt, dass wir einen Positiven Jahresüberschuß von 4.212,00 € erzielt haben.

Vom Steuerbüro wird vorgeschlagen, diesen Überschuß in den Rücklagen einzustellen und zwar mit einem Betrag von 453,00 € in die freie Rücklage und den Betrag von 3.759,00 € in die Betriebsmittelrücklage. Die anderen zweckgebundenen Rücklagen werden in der Höhe nicht verändert. Wenn die für dieses Jahr geplante Sanierung der Gruppenräume abgeschlossen ist, werden wir die Rücklage für Inventar in diesem Jahr beanspruchen.

 

Top 5 Aussprache und Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung


Es wird darauf hingewiesen, dass die Rücklage für Inventar in Höhe von 10.000,00 € für die Neuausstattung der Gruppenräume mit Stühlen, Tischen und anderen Mobiliar nicht ausreichen wird. Auf die Frage nach sinkenden Personalkosten verweist Herr Bischoff auf das System der Rückerstattung der Krankheitskosten durch die Krankenkassen.

Frau Bednorz stellt den Antrag, den Geschäftsführer und den Vorstand zu entlasten. Dieser Antrag wird einstimmig mit acht Stimmen beschlossen. Sie stellt ebenfalls den Vorschlag vom Steuerbüro zur Aufteilung des Jahresüberschusses zur Abstimmung. Ein Teilbetrag in Höhe von 453,00 € soll in die freie Rücklage und ein Betrag von 3.759,00 € soll in die zweckgebundene Rücklage als Betriebsmittelrücklage eingestellt werden. Dieser Vorschlag wird mit acht Stimmen einstimmig beschlossen. Die Aufteilung der zweckgebundenen Rücklage als Betriebsmittelrücklage eingestellt werden. Dieser Vorschlag wird mit acht Stimmen einstimmig beschlossen. Die Aufteilung der zweckgebundenen Rücklage mit:

 

          ● Anlaufkosten für neue Projekte/Finanzierung Büro      15.000,00 €
● Investitionsrücklagen für Inventar                               10.000,00 €
● Rücklage für „EIN-Projekt“                                         15.000,00 €
● Betriebsmittelrücklage                                               43.854,89 €

Summe                                                                                 83.854,89 €

 

Wird ebenfalls einstimmig mit acht Stimmen beschlossen.

 

 

Top 6 Neuwahl des Vorstandes


Zu diesem Tagesordnungspunkt übernimmt Herr Kipp die Wahlleitung. Er erklärt eingangs, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für den Vorstand kandidieren wird. Er bittet um Vorschläge für Kandidaten zur Wahl in den Vorstand. Es werden vorgeschlagen: Frau Waltraud Schade, Herr Falk D. Urlen, Frau Rose Ostermann und Frau Ehri Haas. Von Frau Haas und Frau Schade liegen jeweils schriftliche Erklärungen vor, dass sie zur Wahl des Vorstandes kandidieren.

Alle vorgeschlagenen Personen sind bereit zu kandidieren. Auf Nachfrage stellen sich die Kandidaten vor. Frau Bednorz stellt Frau Schade als langjährige Gruppenleiterin im Stadtteilzentrum vor. Herr Kipp stellt Frau Haas vor, die zwanzig Jahre in der Klinik für Gerontopsychiatrie gearbeitet hat. Die Mitgliederversammlung beschließt, die Wahlen offen per Handzeichen durchzuführen.

Herr Kipp schlägt Herrn Urlen zur Wahl vor. Er wird einstimmig mit acht Ja-Stimmen gewählt. Er nimmt die Wahl an.

Frau Ostermann wird einstimmig mit acht Stimmen gewählt. Sie nimmt die Wahl an.

Frau Schade wird einstimmig mit acht Ja-Stimmen gewählt. Ihre Zustimmung wird noch eingeholt.

Frau Haas wird mit sieben Stimmen bei einer Enthaltung gewählt. Ihre Zustimmung wird noch eingeholt.

Frau Krass-Köhler, als vom Ludwig-Noll-Verein benanntes Mitglied, steht weiterhin für die Vorstandsarbeit zur Verfügung.

Vom bisherigen Vorstand scheiden Frau Bödicker und Herr Kipp aus. Frau Bednorz bedankt sich bei ihnen für ihren Einsatz für das Stadtteilzentrum.

Auf Vorschlag von Herrn Urlen übernimmt Frau Ostermann vorläufig den Vorstandsvorsitz. Die Mitgliederversammlung ist mit diesem Vorschlag einverstanden.

 

Top 7 Sonstiges


Herr Kipp übergibt zu diesem Tagesordnungspunkt die Sitzungsleitung an Frau Ostermann. Auf ihre Nachfrage weist Herr Leuer auf die Aktion „rettet Salzmann“ hin, mit der Bitte um Unterstützung. Das Stadtteilzentrum erklärt seine Bereitschaft, dieses Vorhaben zu unterstützen.

Frau Trilling wird weiterhin das Erinnerungskistenprojekt unterstützen, wie Herr Zalfen berichtet. Derzeit werden die vorhandenen Bilder archiviert.

 

Frau Ostermann schließt die Sitzung um 18.00 Uhr.

 

 

 

Kassel, den 28.03.2014

 

 

 

Dr. Johannes Kipp                        Armin Bischoff              Rose Ostermann
Vorstandsvorsitzender                  Protokollführer              neue Vorstandsvorsitzende
Wahlleiter

 

Protokoll der Mitgliederversammlung des Stadtteilzentrums Agathof e. V.
vom 29.10.2013,
von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Stadtteilzentrum Agathof, Agathofstr. 48, 34123 Kassel

 

Top 1 Feststellung des Tagesordnung und der Beschlussfähigkeit


Herr Dr. Kipp eröffnet die diesjährige Mitgliederversammlung und begrüßt alle anwesenden Mitglieder. Er stellt fest, dass die Einladung rechtzeitig erfolgt ist und die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung gegeben ist. Zur Tagesordnung werden keiner Veränderungen erwünscht.

Herr Bischoff wird mit der Protokollführung beauftragt.

 

Top 2 Berichte des Vorstandes, des Geschäftsführers und der Leiterin des Stadtteilzentrums Agathof

 

Für den Vorstand berichtet Herr Kipp, dass die Bemühungen um eine Weiterfinanzierung des vom Stadtteilzentrum getragenen Projekts „Stadtteilemanagement Kassel östlich der Fulda“, das von Herrn Oliver Leuer ausgeführt wird, keine konkreten Erfolge hatte. Verschiedene Anträge, u.a. an das Amt für Stadtplanung in Kassel und die Fieseler Stiftung, wurden negativ beschieden. Das von Herrn Kipp initiierte Treffen der vier Ortsbeiratsvorsitzenden im Kasseler Osten wurde nur von zwei Ortsbeiratsvorsitzenden wahrgenommen und hat bisher keine weiteren Aktivitäten nach sich gezogen.

Die Leiterin des Stadtteilzentrums Agathof Frau Bednorz berichtet von den Aktivitäten zur 1100-Jahr-Feier Kassels. Ein LKW nahm mit dem Banner des Stadtteilzentrums Agathof und dem gemischten Chor oben drauf am Umzug teil.

Während der Festwochen haben vielfältige Aktivitäten im Stadtteilzentrum selbst stattgefunden.

Für das von Oliver Leuer organisierte Dorfplatzfest gab es durchweg positive Rückmeldungen.

Die Herausgabe der Zeitschrift „Kassel östlich der Fulda“ ist ein gelungenes Beispiel für eine gute Vernetzung der Stadtteile östlich der Fulda.

Wie Frau Bednorz weiter ausführt, ist es ein wesentliches Ziel für 2014, die von der Stadt Kassel und der GWG zugesagte Renovierung des Stadtteilzentrums voranzubringen. Mit professioneller Beratung soll das Haus unter ästhetischen Gesichtspunkten zukunftssicher gemacht werden.

Der Geschäftsführer Herr Bischoff berichtet von der kürzlich stattgefundenen Prüfung des Landesrechnungshofes der Weiterbildungszuschüsse des Kultusministeriums. Die intensiven Prüfungen haben keine Beanstandungen hervorgebracht, gleichwohl waren intensive Gespräche notwendig, um die Philosophie eines lebenslangen Lernens zu vermitteln.

Das seit fast 10 Jahren laufende Erinnerungskisten-Projekt ist nach wie vor am Leben. Vor kurzem wurden die polnischen Kisten nach Poznan gebracht. Im nächsten Jahr findet ein Abschlusstreffen „Demenz und Künstler“ in London statt, wofür ebenfalls die Kisten dort ausgestellt werden sollen.

Die personelle Situation im Stadtteilzentrum ist sehr stabil. Das Projekt Bürgerarbeit läuft noch bis Oktober 2014. Das Projekt Stadtteilemanagement läuft zum Dezember 2013 aus.

 

Top 4 Jahresabschluss 2012

 

Der Jahresabschluss 2012 wurde vom Steuerbüro Schneider erstellt. Wie Herr Bischoff erläutert, sind die Gesamterlöse 107.741.00 € in etwa auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Die größten Veränderungen gab es bei den Personalkosten, die um 10.010,00 € auf 83.599,00 € gestiegen sind. Dieser Anstieg ist auf die befristeten Maßnahmen wie Bürgerarbeit und das Projekt Stadtteilemanagement zurückzuführen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung der laufenden Einnahmen und Ausgaben weisen ein negatives Ergebnis von 9.812,00 € aus und wird aus den Rücklagen ausgeglichen. Die Betriebsmittelrücklage verringert sich somit auf 40.095,00 €. Bei den weiteren zweckgebundenen Rücklagen ergeben sich keine Veränderungen. Die Anlaufkosten für neue Projekte in Höhe von 15.000,00 €, sowie die Investitionsrücklagen für Inventar in Höhe von 10.000,00 € und die Rücklage für das „EIN-Projekt“ in Höhe von 15.000,00 € bleiben bestehen.

Im Haushaltsjahr ist aufgrund des erhöhten Zuschusses des AWO-Bildungswerkes eine Verringerung des Defizits zu erwarten, wie Herr Bischoff anhand der Zahlen der Betriebswirtschaftlichen Auswertung zum 30.06.2013 erläutert.

 

Top 5 Aussprache und Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung

 

In der Aussprache weist Herr Kipp daraufhin, dass die Projekte Bürgerarbeit und Stadtteilemanagement nicht vollständig finanziert sind. Außerdem ist der Zuschuss der Stadt Kassel seit 13 Jahren nicht gestiegen. Nur dank des Zuschusses des AWO-Bildungswerkes ist es gelungen, ein ausreichendes Rücklagenpolster zu bilden.

Herr Zalfen stellt fest, dass keine weiteren Wortmeldungen vorliegen und stellt den Antrag, den Vorstand und die Geschäftsführung zu entlasten. Dieser Antrag wird einstimmig bei einer Enthaltung angenommen.

 

Top 6 Nachwahl zum Vorstand

 

Frau Inge Bierbrauer erklärt ihren Rücktritt vom Vorstandsamt. Sie zieht in die Innenstadt von Kassel und möchte ihre Aktivitäten im Stadtteil Bettenhausen einstellen. Herr Kipp dankt Frau Bierbrauer für ihre Mitarbeit und für ihre Anregungen, die sie in die Vorstandsarbeit eingebracht hat.

Die routinemäßige Neuwahl findet im Jahr 2014 statt. Herr Kipp fragt nach Vorschlägen zur Nachwahl in den Vorstand. Herr Falk Urlen erklärt sich bereit zu kandidieren. Herr Kipp fragt die Mitgliederversammlung, ob jemand eine geheime Wahl wünscht. Dies ist nicht der Fall. Nachdem sich Herr Urlen vorgestellt hat, bittet Herr Kipp um Abstimmung per Handzeichen. Herr Urlen wird einstimmig gewählt. Auf Nachfrage von Herrn Kipp bestätigt er, dass er die Wahl annimmt.

 

Top 7 Sonstiges

 

Herr Zalfen berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Finanzamt, wie sein ehrenamtliches Engagement gerade im Zusammenhang mit den Erinnerungskisten erschwert wird.

Als Anregung für 2014 schlägt Frau Bödicker vor, zu schauen, ob die Bürgerarbeit verlängert werden kann und sich für eine gute Renovierung des Hauses zu engagieren.

Herr Kipp gibt das Ziel vor, in Zukunft wieder auf ausgeglichene Haushalte zu achten. Zum Schluß dankt Herr Kipp für die engagierte Teilnahme und Diskussion.

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 21.01.2014 um 16.00 Uhr statt.

 

 

Kassel, den 31.10.2013

 

 

 

Dr. Johannes Kipp                                  Armin Bischoff
Vorstandsvorsitzender                           Protokollführer